Zitat:
Zitat von wolfgang.ressler
Ja doch,es ist schon ein sehr mächtiges "Instrument".Allerdings ist dafür ein hoher geistiger Entwicklungszustand nötig,den man erst erreicht,wenn man in der Endphase des ewigen Zyklus aus Wiedergeburt und Tod angelangt ist.Dann ist man in der Lage mit jedem "Wesen" in Kontakt zu Treten,oder sogar zu Töten,egal wo sich dieses "Wesen" aufhält.
Und liebe Tyra ich habe dabei noch nie einen Ständer bekommen. 
Herzliche Grüße
Wolfgang
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hmmmm dein Beitrag ist erneut ein wenig einseitig und machtlastig. Einseitig in Bezug auf das Töten....?? Kapier ich nicht so diesen Part...
Hast du den Wunsch Wesen zu töten?
Und wozu eigentlich? Ist mir irgendwie schleierhaft....
Und ne ganz praktische Frage: wie genau willst du ein energetisches Wesen töten?...das geht rein logisch gar nicht, da du dann Energie reinpusten müsstest was bedeutet dass dieses Wesen durch diese Energie stärker wird...womit der Schuss dann nach hinten los geht.
Es sei denn du denkst auf der materialistischen Ebene und dass du ne Hülle tötest? Oder wie oder was?
Guck dir dahingehend mal diese nette Szene an:
http://www.youtube.com/watch?v=Zq39CbXQmTw
Aber was ist mit der Kraft zu erschaffen, also eine neue Realität zu erschaffen?
Was soll in die Lücke, wenn du etwas tötest? Wenn etwas endet beginnt ja auch was Neues....manchmal ist das Ende einer Wesenheit dann der Anfang des eigenen Endes...beides ist ja untrennbar miteinander verwoben.
Natürlich tötet man im übertragenen Sinn etwas Altes um etwas Neues zu erschaffen Zum 'Beispiel tötet man ein stückweit (!) ...ein altes verdrehtes Ich, einen Dämon der in jemandem schlummert. Und zwar indem man ihm entgegentritt und JA zu ihm sagt, ihm gestattet zu leben, aber ihn in seine Schranken verweist, klare Grenzen setzt.
Wer die geistige Reife besitzt Paradoxien zu reiten wie eine Welle (anstatt an ihnen an zu dengeln oder an zu schwengeln in Machtfreude am Töten oder Vernichten) und zu erkennen dass Tötungsmacht und Schaffenskraft in eins fallen...wird natürlich entsprechende Aufgaben und das dazu notwendige Werkzeug (sprich gewisse Fähigkeiten) erhalten.

Bis dahin: lege, lege, lege, ora, labora et relege et inveniens.
Die Alchemie des Lebens besteht in Lösen und Binden...töten und gleichzeitig neu erschaffen...
Die Zyklen der Wiedergeburt und des Todes kennen keinen Anfang und kein Ende...sie bestehen ewig. Die Endphase besteht jeweils JETZT und JETZT und JETZT von Augenblick zu Augenblick. Man durchschreitet die Tore des Bewusstseins und kommt nie an, die Dimensionen des Bewusstseins sind wie eine gefaltete Spirale, eine Zwiebel und man wird indem man weiter voran schreitet in seiner Entfaltung (durch Dazulernen...ewiges Lernen) immer wieder in neue Bewusstseinsdimensionen hinein geboren. Manchmal langsam und stetig, manchmal schubweise.
Dabei stirbt das alte Bewusstsein jedoch nicht vollständig, sondern bleibt mit enthalten, findet hie und dort eine Veränderung, Modifikation etc.
An Endphasen zu denken ist ein wenig zu linear gedacht...klar gibt es gewisse Übergangsphasen (in denen man sich wie durch nen Geburtskanal gepresst fühlt, unruhig wie eine Kuh vorm kalben etc.)....die bemerkt man ja auch körperlich und indem man wie ich es erlebte geistig weiter aufblüht und man die Zusammenhänge leichter erkennt. Nach diesen Phasen kanalisiert sich die neu gewonnene Energie, das ganze Alltagsleben wird leicht und frisch und erledigt sich nebenbei, die Schaffenskraft steigt....an den Tod denkt man eher selten und auch die Macht zu töten ist nicht so wichtig. Es geht da eher um das "inveniens" also das Erschaffen im Geiste eines neuen Bewusstseins, das geboren ward.
Ägyptischer Gruß (der Tod ist erst der Anfang

Tyra
Der Kosmos hat eine Art Sicherheitscode in jedes Wesen engrammiert...sprachlich ausgedrückt: was du nicht willst was man dir tu das füg auch keinem andern zu
Ich nenne es Spiegelreflexkamera ..wie bei der guten alten Medusa der man einfach nen Spiegel vorhalten muss damit sie auf sich selbst reinfällt.

Das was man andern antut fällt auf einen zurück usw.
Und vor allem: wer nicht clean genug ist....also egobereinigt und ausgewogen genug der kriegt die Macht eh nicht.
Schwarzmagier aus dem TV...(real gibt es die nicht außer bei einigen Kindseelen die zu viel TV und Painbodypunk geguckt haben was ihnen das Hirn pürriert hat) die einseitig ans Töten denken vergessen oft die Kraft, die sie damit zum Leben erwecken...die Geister die man damit auf den Plan ruft indem man sich über die Macht Gottes stellt und vernichtet anstatt wie es der Plan vorsieht zu erschaffen.
Ich bin da eher bescheiden und nur eine einfache Lernende ohne Gedanken an Tötung von Wesen, die noch weiter lernt in diversen Fachbereichen der Uni und des Lebens selbst. Ich male derzeit gerne...schreibe einige Bücher und so.
Auch nen Krimi in dem es durchaus um Transmutation geht...
Und ein Buch für Kinder und Erwachsene, Märchen und Gleichnisse...darin geht es um die inneren Schattenseites des Menschen und wie sie sich mit den "guten" Seiten versöhnen können.
Ziel ist es die Dualismen aus Märchen wie die der Grimms deutlicher zu überwinden und Buddhismus rein zu bringen...also mittigere Gestaltung. Aussöhnung des sogenannten Guten und Schlechten...
Zudem putze ich sehr gerne...fegen ist super...hält den Geist rein und klar.
Cleaaning ist per se der wichtigste JOb Hier und überall im Universum. Alten Mist raus, den Rest umverteilen und so verteilen dass alles ausreichend sauber ist.
Backen kommt auch gut...mein heutiger Apfelkuchen ist göttlich..insbesondere mit der Vanillesahne oben drauf.
Backe, backe Kuchen...sieben Sachen braucht es für einen guten Kuchen...als Kabbalist sagt dir das ja auch was? Als Eingeweihter der oberen geistigen Ebene erkennt man ja die Symbole und Zusammenhänge...nicht wahr? Nennt sich göttliche Intuition und Wiedererkennen sämtlicher Zusammenhänge im Kleinen...aus dem Großen und umgekehrt.
Vgl Goethes geistig geniales Hexeneinmaleins....Stufe 6 + 7
Hochgeistigkeit liegt mir weniger ...ich bin da eher für Feingeistigkeit bis in den letzten Bewusstseinswinkel hinein, für messerscharfe Logik und Beobachtung (wie mein japanisches Kochmesser mit dem ich gerne Fleisch filetiere), Gründlichkeit, Humor, Gerechtigkeit und Ordnung.
Ich vermute du verwechselst Intelligenz mit geistiger Entwicklung?
IQ sagt ja nix ....und ohne einen hohen EQ (emotionale Intelligenz) bringt ein hoher IQ auch wenig. Nur wenn beides ausgewogen ist spricht man von geistiger Reife.
Goethe fand ich recht ausgewogen......von den Ausgewogenen gibt es glaube ich jedes Jahrhundert nur ne Handvoll...aber ggf ändert sich das dieser Tage?
Ich freue mich auf deine Antwort was du gerade in deinem Leben konkret entfaltest und erschaffst. Schreibst du auch Krimis oder so?
Darin kann man ja prima seinen inneren SChweinehund Gassi führen und kriegt sogar Geld dafür = praktisch. Meine REcherchen und Interviews mit Psychopathen, Dieben, Mördern waren sehr erhellend in Bezug auf die Abgründe der menschlichen Psyche (geistig unterentwickelter aber manchmal relativ intelligenter Menschen).
Das nur so allgemein und nebenbei weil es mir spontan in den Sinn kam...Sonntags abends laufen im TV auch manchmal gute Krimis, die ich sehr mag.