Zitat:
Zitat von Seomann
Chakren sind Energietore die dein Chakra leiten, um sie zu öffnen brauchst Jahre an Übung(Medetation). Denn wenn du ein Chakra öfnen willst musst du ein Teil deiner Seele öffnen, zum Beispiel beim ersten; ich weiß nicht ob das richtig ist: es sitzt am hinteren Ende deiner Wirbelsäule und kontroliert deine Ängste, um es zu öffnen musst du all deine Ängste loss lassen.
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Hallo Seomann,
Du meinst doch bestimmt die Energie, die geleitet wird, oder?
Im Yoga werden die 7 Hauptchakras als Verbindungsventile zwischen dem grobstofflichen und feinstofflichen Körpern gesehen. Also eine Art Reinigungs-, Kommunkations- und Leitungssystem. Die Chakras sind, obwohl sie feinstofflicher Natur sind, auch grobstofflich zuordnungsbar. Jedes Chakra materialisiert sich in Form der Nervengeflechte. Die feinstofflichen Nadis entsprechen den Nervenbahnen. Alles was im Astralkörper gespeichert ist und irgendwann durch die Chakras hindurchfließt und so gereinigt werden, ist dann auch im grobstofflichen Körper als 'Endresultat' zu sehen. Also auch jede Störung und Heilung ist durch das Feinstoffliche begründet.
cakra ist sanskrit und bedeutet soviel wie Rad, Kreis, Scheibe, Ring - Zentren für die feinstoffliche Energie (Prana=Lebensenergie oder gar Kundalini - das ist der Sinn der Sache, dass Kundalini erwacht und fließen kann). Jedes Chakra empfängt und sendet auf einer ganz bestimmten Frequenz. Und im Yoga sind es die Bija Mantras (Bija=Samen) wie Lam, Vam, Ram, Yam, Ham, Ksham/Om. Diese Mantras sollte man aber bitte dosiert anwenden, denn sie wirken wirklich sehr stark im jeweiligen Chakra.
Soviel mal aus einer yogischen Sicht dazu
Liebe Grüße,
Sara