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Chakra / Chakren

Mit Chakra bezeichnet man ein Energiezentrum. Der menschliche Körper hat 7 Chakren. Ist ein Chakra blockiert, dann hat der Mensch psychische oder körperliche Beschwerden. Hier gibt es Rat und Übungen für Chakra.


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Alt 02.10.2009, 09:31   Praxis und Übungen Beitrag #1 (permalink)
Max_Berlin
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Praxis und Übungen

Seid gegrüsst meine Lieben!

Ich wollte hier mit den praktischen Elementen anfangen, es bringt nichts viel über ein Thema zu lesen, wenn wir unser Wissen nicht praktisch anwenden.

Deswegen werde ich in diesem Beitrag drei verschiedene Atemtechniken präsentieren, diese sind von entscheidender Bedeutung, weil sie uns in die Lage versetzen, besser visualisieren zu können, und bringen unser Geist raus aus der Wahrnehmung der linearen Zeit, die in dieser Form nicht existiert, und nur für unser Wachbewusstsein von Bedeutung ist.

Für jedwede Art der inneren Arbeit ist ein Element unerlässlich, nämlich die Schaffung eins heiligen Raums. In diesem heiligen Raum müssen wir als erstes einen Schutz aufbauen.
Wenn ich über einen Raum rede, meine ich damit, dass wir dafür sorgen müssen, dass wir ungestört sind, dass wir uns an der Stelle wo wir arbeiten uns wohl und geborgen fühlen. Man zündet Räucherstäbchen und legt Meditationsmusik an, wenn man dies bevorzugt, oder einfach sucht man sich eine Uhrzeit wo man vollkommen in Ruhe ist, und man sich auch dessen sicher ist, dass man ungestört ist, ohne Musik und ohne andere ablenkende Elemente.
Dann zum Schutz. Ich werde mein kleines Ritual vorstellen, dies kann jeder ändern, ist nur ein Vorschlag und sonst nichts.

Ich wende mich an die Schutzgeister der 4 Windrichtungen mit den jeweiligen Tiergeistern, so wie an Mutter Erde, Vater Universum und mein HS, man könnte hier auch die Erzengel anrufen. In diesem Fall würde ich die beiden energetischen Teilen anrufen, z.B. Erzengel Michael mit den weiblichen und männlichen Anteilen der Energie. Ich erwähne dies weil, in der christlichen Tradition, sind Erzengel männlich, dies ist so nicht korrekt, denn sie sind genau so wie das Universum androgyner Natur.

Ich rufe die Winde des Südens, lieber Schlangengeist, hilf mir meine Vergangenheit abzulegen.
Winde des Westens, Mutter Jaguar, beschütze meinen Ort der Heilung.
Winde des Nordens, Kolibri, ich ehre mein Vor- und Nachfahren.
Winde des Ostens, Grosser Adler, lass mich meine Landschaften der Seele überblicken, so dass Grösse in mein Leben eintritt.
Pachamama (patschamama ausgesprochen), Vater Himmel weil ihr mir das Leben geschenkt habt, verehre und danke euch, ich bitte euch um Heilung für alles was Ist.
Liebes Hohe Selbst begleite und führe mich, so das mein höchstes Wohl und das Aller möge geschehen.

Wenn unser heiliger Raum aufgebaut wurde, können wir dann mit der jeweiligen Atemübung anfangen.

Kleiner Tod:

Man schließe die Augen oder hält die sich locker zum Fussboden oder jedwede Richtung so ausgerichtet,dass man nirgendwo etwas fixiert. Die Hände bleiben locker im Schoß.
Einatmen, dabei bis 7 zählen, den Atem halten, auch dabei bis 7 zählen, ausatmen so dass die Lunge leer ist, dabei bis 7 zählen, mit leerer Lunge auch bis 7 zählen. Erneut anfangen, den Ablauf dann 7 Mal wiederholen.


Die Yogi-Atmung:

Man bezeichnet sie auch "vollständige Atmung", man atmen stets durch die Nase ein, und es darf keine Unterbrechung zwischen Ein- und Ausatem entstehen. Man kann die Übung als eigenständige Übung anwenden, ansonsten genau wie bei dem kleinen Tod, bevor man mit den Hauptmeditationen anfängt.
Die Yogi-Atmung besteht aus drei Teilen, als erstes wird der untere Bauchraum mit Luft gefüllt, wobei dieser sich nach aussen wölbt und nach unten gedehnt. Danach wird der mittlere Raum gefüllt, dann kommt der obere wobei sich hier die Rippen ausspreizen und die Schulter werden angehoben und als letztes Mund- und Rachenraum werden auch mit Luft gefüllt. Dieser Teil der Atmung sollte ein Gefühl der Leichtigkeit vermitteln.
Das Ausatmen gestaltet man als Umkehrung des ersten Prozesses, also als erstes die oberen Atemwege entleeren, danach obere Lunge, mittlere und untere.
Kann sein, dass bei manchen Menschen die mittlere Atemübung Probleme bereitet, dass es kleine Stiche dabei entstehen, dies hat damit zu tun, dass manche Muskelpartien steif geworden sind, dies macht nichts, bitte weiter machen, dies legt sich wieder, sobald die Muskeln sich gedehnt haben.
Setzen Sie für diese Übung eine gewisse Zeit fest, wenn Sie merken, dass Sie wieder flach atmen, kehren Sie behutsam zur Yogi-Atmung zurück, ohne hast und ohne Druck zurück, bitte nicht unter Stress oder Druck die Übung machen, dies ist kontraproduktiv. Haben Sie stets Liebe und Mitgefühl für Sie selbst, denn darum geht es dabei, denn jedwede Atemübung reduziert die Angst und erhöht die Herstellung von Lebensenergie im Körper.


Vipassana:

Bei dieser Übung die man als eigenständige oder Anfangsübung durchführen kann, wird am meisten Lebensenergie produziert, und Heilungsprozesse ausgelöst, die Aufmerksamkeit wird dabei auch geschult.

Es geht darum, stets die Atmung zu beobachten, d.h. ich richte meine Aufmerksamkeit auf das rhythmische Einatmen, Pause, Ausatmen, Pause. Nach einer Weile schweifen unsere Gedanken, also kehre ich behutsam und mit Liebe zur Atmung zurück. Bei dieser Übung werden sehr schnell körperliche Prozesse ausgelöst, wir spüren die Luft in unserer Nase besonders deutlich, oder Leichtigkeit im Kopf tritt ein. Da haben wir die Möglichkeit, entweder kehren wir zur Atmung zurück, oder wir können einen körperlichen Prozess beobachten.
Für die Anfangszeit würde ich nur die Atmung benutzen, danach können wir uns um körperliche oder andere Prozesse widmen. Bei diesen Körperlichen oder Wahrnehmungsprozessen geht man so vor, dass man die ganze Aufmerksamkeit auf sie richtet, bis es vorbei ist damit, oder, bis die Zeit die wir uns für die Übung vorgenommen haben vorbei ist.

Nachdem wir entweder meditiert haben, oder eine schamanische Reise durchgeführt haben, wir bedanken uns bei unseren Geistführern und/oder Erzengel, und dazu drücken die Absicht aus, unser Heiliger Raum zu schließen und natürlich entlassen wir sie, danach kehren wir zu dem Wachbewusstsein.
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Alt 02.10.2009, 16:23   Praxis und Übungen Beitrag #2 (permalink)
Max_Berlin
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Genau so wie ich mit mir selbst umgehe, kann ich's auch mit den Anderen tun.

Die meisten Menschen erkennen dies nicht, oder sie wollen es nicht wahrhaben. Die Folge sehen wir in den meisten Beziehungen.

Selbstliebe wollen wir üben

Diese Übung kann auch ohne Heiligen Raum durchgeführt werden.

Die Übung ist meisten nicht so leicht wie sie erscheint, da die meisten von uns auf uns selber losgehen, und anfangen zu analysieren, und Sollen und Müssen ... dies sollte wenn möglich sanft vermieden.

Liebe für den Körper und das Selbst:

Am Anfang ist leichter nur ein Körperteil zu nehmen. Und zwar wir nehmen ein Körperteil, wo unsere Liebe, Zuneigung und Hilfe am meisten benötigt wird, also da wo wir es am wenigsten mögen, ablehnen usw.
Füllen sie ihn mit Liebe, Zuneigung, sprechen Sie freundlich zu ihm. Wenn Sie irgendwo Schmerzen haben, reden Sie liebevoll zu den Schmerzen, in der Regel versuchen wir dem aus auszuweichen, tun Sie dies nicht mehr.
Tun Sie das gleiche für das ganze Selbst. Konzentrieren Sie sich auf sich, auf den Körper, die Aura, das was Sie kennen, und das was Sie nicht kennen. Man kann auch die göttlichen Flammen hinzuziehen, die Erzengel .. was auch immer Ihnen hilft, Liebe, Respekt und Zuneigung für Sich selbst zu entwickeln.
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Alt 15.10.2009, 12:06   Praxis und Übungen Beitrag #3 (permalink)
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Erdung

... ist sehr wichtig, wenn sie nicht gegeben ist, sind keine Erfolge von Dauer.

Einfachste Erdungsmeditation: Durch den Park laufen. Zweite Erdungsmeditation: sich im Park hinlegen und sich vorstellen, dass man in die Erde sinkt, und Eins mit ihr wird.

Hier eine erste kleine Meditation: Hierfür man sitzt am besten, entweder auf einem Stuhl oder Meditationskissen. Man kann dazu auch Musik auflegen.
Man konzentriert sich auf die Atmung, bis die Gedanken langsam abgeklungen sind, und wir zu Ruhe gekommen sind.
Dann wandert unser Bewusstsein zum Wurzelchakra, spüren den Raum und wie er sich anfühlt, und gleichzeitig lassen wir von den Füssen und Steissbein Wurzel in die Erde wachsen. Dann lassen wir langsam eine Landschaft erscheinen, wir wandern durch sie, bis wir einen richtigen Platz finden um mit der Erde in Kontakt zu treten. Wir werden spüren wo dieser Platz ist. Wenn wir da sind, legen wir uns hin, und zwar so, dass wir den Druck des Rückens auf der Erde spüren können. Wir können dann in Kontakt mit ihr treten, uns darüber bedanken, dass wir von ihr alles bekommen ... soar können wir spüren, dass wir die Erde sind ... denn aus ihr sind wir gemacht ...
Wir können alle Spannungen, dunkle Gedanken und Probleme an ihr weiter geben, denn sie kann damit arbeiten.
Wenn wir lange genug in dieser Lage gewesen sind, bedanken wir uns bei ihr, dass sie uns heute geholfen hat, und versprechen wieder zu kommen ... zu diesem speziellen Platz ... danach nehmen wir die Wurzeln zurück, konzentrieren uns auf den Raum im Wurzelchakra, um zu spüren wie es sich anfühlt, und können dann, langsam zu unserem Tagesbewusstsein zurückkehren.
Eine gute Übung dazu ist, darüber Buch zu führen, welche Veränderungen wir mit den Meditationen spüren können.


P.S. Ich werde einige Meditationen mehr hinzufügen
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Alt 15.10.2009, 17:44   Praxis und Übungen Beitrag #4 (permalink)
Max_Berlin
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Vergebungsmeditation

Bei dieser Meditation handelt es sich um diejenige, die am meisten erdet, denn wir verlieren unsere Erdung, weil wir aus Angst uns verschließen, dies geschieht am stärksten, wenn wir Anderen (und als Folge uns selbst ) nicht vergeben können.
So entstehen alle Blockaden in unserem System.

Öffne deinen heiligen Raum, und führe den kleinen Tod durch. Lasse deine Wurzel tief in die Erde sinken, und gebe alles ab, was dich belastet.
Gehe jetzt zurück in die Zeit zu dem Zeitpunkt deiner Empfängnis. Und zwar als damals das Ei deiner Mutter sich mit dem Spermium deines Vaters sich vereiniget haben, somit als deiner physischer Körper geschaffen wurde.
Du warst damals in einer warmen und sicheren Umgebung, nämlich im Mutterleib. Jetzt werden wir alle Ereignisse und Menschen oder was auch immer bis zu deinem 5 Lebensjahr geschehen sein mag, was dich verletzt hat, zu einem Packet zusammenschnürst, so dass wir all dies einfach heilen können. Es ist nicht nötig, dich an Einzelheiten zu erinnern, wenn du dies nicht möchtest.
Beobachte ich selbst wie du damals warst, und hülle dich in ein Licht der Liebe, Heilung und Schutz. Halte dich selbst im Arm, wiege und liebkose dich, so dass du dich wieder gut und geborgen fühlst. Schicke den selben Strahlt der Heilung in die Zeit zurück zu alle Ereignisse, Menschen und was auch immer dich Schmerzen bereitete .....

Solltest du irgendwann genug haben, und nicht mehr weiter können, dann lasse alles belastende durch deine Wurzeln in die Erde hinein fliessen und beende die Meditation.

Ziel dieser Meditation ist, irgendwann alles geheilt zu haben, was damals geschehen ist, wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist, wirst du dein inneres Kind (Kindselbst) von damals in dein Herz hineinbringen, so dass endgültig Frieden ist, und du die Vergangenheit vollkommen hinter dich gebracht hast.
Als Abschluss, lass auf einmal der Strahl der Liebe und Heilung zu der gesamte Zeitspanne zu kommen, so dies sich auflösen kann. Geniesse dieses Gefühl des Heil-Sein und beende die Meditation.

Die Schmerzen und Verletzungen von damals hatten den Sinn, dich zur Entwicklung anzuregen, nimm es einfach so an, erhebe dich von der niederen Ebene, und erkenn wie du jetzt weiser und lichtvoller jetzt bist. Vor allem ist aber am wichtigsten, dass du dich selbst am meisten verzeihst!! Beobachte wie dein inneres Kind in Liebe in deinem Herzen geborgen ist, danach lasse wieder alles in die Erde zurückfliessen, was du nicht brauchst, und kehre in dein alltags Bewusstsein zurück.
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Alt 23.10.2009, 09:33   Praxis und Übungen Beitrag #5 (permalink)
Max_Berlin
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Wechsel zwischen den verschiedenen Ebenen.

Ich möchte eine sehr interessante Übung vorstellen, die man am Gesicht vornehmen kann. Wir suchen dabei nach Infos, wie wir selbst weiterkommen können, bzw. wie wir Anderen helfen können.

Man setze sich in einem abgedunkelten Raum vor einem Spiegel, ungefähr ein Meter von ihm entfernt, neben des Beobachters sollte man eine Kerze aufstellen.

Ich würde auf jeden Fall so anfangen, dass entweder eine kleine Vipassana einlege (5 Min sollten reichen), so dass ich entspannt dabei bin, oder den kleinen Tod durchführe, so dass ich besser aus dem Zeitfluss aussteigen kann.

Fang an, in dem du auf dein linkes Auge blickst, dies nicht krampfhaft tun. Es entsteht dabei immer wieder ein Spiel von Licht und Schatten, dies wird deine Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen, kehre aber bitte immer wieder auf dein Auge zurück. Setze dir dabei Zyklen der Beobachtung, sprich, während zu blickst, kannst du bis 5 zählen, und wiederholst dies immer wieder, oder bis 10, 20 .... hier geht es um die Veränderungen die du siehst, und um eine Art Kontrolle wann diese auftauchen.

Auf der Ebene der Schlange siehst du dein Gesicht wie immer, es ist das, was du schon unzählige Male im Spiegel beobachtest hast.

Nach einer Weile wird sich dein Gesicht verändern, dies ist der Moment, in dem du langsam die Ebene der Schlange verlässt, und dich auf die des Jaguars bewegst. Hier kannst du neue Formen erkennen, andere Gesichter erscheinen, vielleicht tierische Formen sind zu erkennen. Es ist wichtig dabei ruhig und gelassen zu bleiben, merke dir was du siehst, denn diese sind wichtige Informationen. Diese Gesichter die du siehst können die deiner Geistführer sein, wenn Tiergesichter zu sehen waren, vielleicht handelt es sich um z.B. tierische Schutzgeister usw ...

Danach irgendwann hört das Gesicht auf, sich zu verändern, dann hast du die Ebene des Kolibris erreicht. Betrachte dieses Gesicht sorgfältig, es hat eine Bedeutung und eine Botschaft für dich, die eben jetzt wichtig ist. Da diese Botschaften in der Aura enthalten sind, und hier sich alles was dich betrifft befindet, wäre wichtig herauszufinden, welche Botschaft genau für dich da ist.

Danach wird sich dieses Gesicht auflösen, und du wirst nur ... fliessende Bewegungen und Energieflüsse spüren, dann bist du auf die Ebene des Adlers gelangt, da wo Spirit zu Hause ist ....

Es bedarf einige Zeit und Übung um hier wichtige Informationen finden zu können. Denn hier finden sich wichtige Hinweise für Heilung, Entwicklung, und all das was dich weiterbringt.
Max_Berlin ist offline  
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Alt 27.11.2009, 11:20   Praxis und Übungen Beitrag #6 (permalink)
Max_Berlin
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Das Seelenhaus, Wurzelzimmer

Ich wollte heute die erste Meditation vorstellen, mit der man das Seelenhaus aufzubauen anfängt, nämlich im Wurzelchakra.

Ich fange hier gerne mit Vipassana an.

Danach gehe ich mit meiner Aufmerksamkeit zum Wurzelchakra, erspüre in den Raum hinein, bis ich ein beständiges Gefühl bekomme und lasse dabei eine Landschaft erscheinen. Ich erkunde die Landschaft bis ich das erste Zimmer finde (ich nenne es hier so, denn dieses so genannte "Zimmer" kann von einer Höhle bis zu einer Pyramide, alles mögliche sein). Nachdem wir es gefunden haben, gehen wir durch unser Zimmer und erkunden es. Aus welchen Materialien besteht es, welche Größe hat es, sind Fenster da? Ist es klein? Usw.

Falls das Zimmer uns nicht gefällt, fangen wir an, es neu zu gestalten und zu dekorieren. Wir haben ja die Macht, darin alles zu verändern, bis es so aussieht, wie es uns gefällt. Denn darin wohnt ja unsere Seele.

Ein wichtiger Punkt bei der Sache ist, dass wir bei dieser Meditation nach einem besonderen Zeichen, Signal oder Symbol suchen, das uns in unserem täglichen Leben oder in unserer spirituellen Entwicklung weiter hilft.
Mit dieser Arbeit machen wir ja indirekt energetische Umgestaltungen, bei denen die Öffnungen und Reinigung der Chakren von statten gehen. Mit dem Symbol, das wir bekamen, hat uns unser Inneres eine Hilfestellung zur Verfügung gestellt, dabei sollten wir herausfinden, wie es uns hilft.
Wenn wir das Zimmer dann so eingerichtet wie es uns gefällt, kehren wir dann langsam in das alltägliche Bewusstsein zurück.

Es ist ratsam, unmittelbar nachdem wir mit der Meditation fertig sind, dass wir eine Zeichnung entweder vom Symbol oder von Zimmer anfertigen, dazu wäre auch eine gute Sache, wenn wir ein Tagebuch führen würden, wo wir unsere Entwicklung und Erlebnissen festhalten.
Max_Berlin ist offline  
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Alt 03.12.2009, 15:15   Praxis und Übungen Beitrag #7 (permalink)
Max_Berlin
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Zwiebelmeditation.

Ich wollte euch eine interessante Meditation für das Wurzelchakra vorstellen, und zwar bevor es zu spät dafür ist.

Hier geht es um das Gedeihen und Wachsen eines Projekts, und wie wir unser Wurzelchakra und Magie dazu benutzen können, alles zusammen, so dass wir für unser Wachstum auf dieser Art und Weise arbeiten können.

Zu dieser Zeit sind wir noch innerhalb der Zeitspanne wo wir noch Tulpenzwiebeln anlegen können, so dass sie dann in Frühling wachsen und gedeihen können.
Also brauchen wir für diese Meditation eine oder zwei Zwiebeln.

Wir sitzen dann mit dem Rücken gerade, wie bei jeder Übung, wir haben davor unseren Heiligen Raum geöffnet, unseren Schutz aufgebaut, und haben auch die Übung "Der Kleine Tod" durchgeführt.
Wir halten die Tulpenzwiebel vor uns, ohne sie anzufassen.
Danach konzentrieren wir unsere Aufmerksamkeit auf das Wurzelchakra, und erspüren wir dort den Raum. Wir beobachten die Energie, wie sie zur Erde und zurück zu uns fliesst. Wir lassen dabei langsam die Idee der Realisierung eines Projekts in uns wachsen. Es kann sich um jedes mögliche handeln, wichtig dabei ist, dass wir uns auf ein Thema konzentrieren, mehr als eins wäre nicht zu empfehlen.
Wir lassen dann das Ganze in uns Gestalt annehmen, dabei können wir sehen uns empfinden, wie sich die Bilder und Energie sich vereinigen um unser Wunsch hier auf der Erde realisieren. Einmal wenn das gesamte Bild gestaltet ist, und wir damit zufrieden sind, nehmen wir die Zwiebel in der Hand in übertragen diese Energie in sie hinein. Wir beobachten dabei wie die Zwiebel vollkommen davon impregniert und durchzogen wird.

Wenn wir fertig sind, dann gehen wir zum Tagesbewusstsein zurück.

Wir pflanzen dann unsere Zwiebel in die Erde, wir hegen und pflegen sie, so dass diese (wir unser Projekt) wächst und grösser wird.

Wir können diese Art von Magie zu jeder Art von Projekt anwenden, das wir mögen.
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Alt 04.12.2009, 10:43   Praxis und Übungen Beitrag #8 (permalink)
Max_Berlin
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^

Die Ahnenmeditation ist eine verkürzte Form, von einer grösseren Reihe von Mediationen und Übungen die man auf ein Tagesseminar ausdehnen kann, oder einer längeren Heilungsreihe, die mitunter Monate andauern kann.

Diese Meditation ist auch eine Übergangsübung zwischen das Wurzel- und Sakralchakra.

Wie immer, unseren Heilraum ist bereits geöffnet und Schutzübung müssen vorher durchgeführt worden sein, dann auch den kleinen Tod müssen wir schon hinter uns haben

Wr stellen uns hin, gut auf beiden Beinen stehend, die Füsse sind schulterbreit auseinander.

Wir visualisieren hinter uns auf der linken Seite eine von Frauen, angefangen von unserer Mutter, unsere Oma und weiter nach "hinten", also all unsere weiblichen Vorfahren bestehenden Reihe. Wir lassen uns genügend Zeit damit sie zu spüren ihre Energie-Art zu erfühlen und zu ergründen. Wir untersuchen auch unsere Beziehung zu ihnen. Wie sieht denn diese aus? Ist die Energie klar oder neblig, annehmend oder hart? Wir ergründen alle möglichen Aspekte, bis wir das Gefühl haben, genug gesehen zu haben, so dass wir ein "allgemein Gefühl" für sie ausmachen können.

Wir wechseln jetzt zu der rechten Seite. Da angefangen mit unserem Vater dann Großvater usw. visualisieren auch unsere Ahnenreihe, nämlich die männliche.
Hier wiederholen wir den Vorgang, auch bis wir das Gefühl haben, die da vorhandene Energie ergründet zu haben.

Jetzt legen wir unsere Hände unter der Bauchnabel, diese nebeneinander, so dass diese im Raum des Sakral- aber ebenso Wurzelchakras sind. Wir visualisieren dahinter einen Energieball, dieser besteht jeweils zur Hälfte aus einer der beiden Energien, so dass ihr Zusammenspiel, Gegenseitigkeit aber auch Ergänzung uns ganz macht. Wir machen uns bewusst, dass unabhängig der geschelchtlichen Zugehörigkeit, beide Energien zu gleichen Anteilen in uns vorhanden sind.

Wir können aus dieser Meditation dann eine ganze Reihe machen, denn wir können das Zusammenspiel der Energien in uns beobachten, aus diesem Zusammenspiel, das öfter ein Kampf ist, manchmal sogar ein grausamer, wo auf beiden Seiten Missbrauch und Verletzungen gab und gibt; da können wir anfangen Frieden zu stiften. Verzeihung und Vergebung können und dürfen jetzt eintreten. Somit können wir einen möglicherweise schon lange währenden Kampf (in uns und um uns) ein Ende setzen. Wir können jedwede Hilfe aus der geistigen Welt heranziehen um diese Heilung jetzt einleiten zu können.

Wenn wir genug für das eine mal getan haben, schließen wir den Heiligen Raum, und kehren dann zu unserem täglichen Bewusstsein zurück.
Max_Berlin ist offline  
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