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Chakra / Chakren

Mit Chakra bezeichnet man ein Energiezentrum. Der menschliche Körper hat 7 Chakren. Ist ein Chakra blockiert, dann hat der Mensch psychische oder körperliche Beschwerden. Hier gibt es Rat und Übungen für Chakra.


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Alt 14.01.2010, 11:25   Praxis und Übungen Beitrag #9 (permalink)
Max_Berlin
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Solarplexus

Im Solarplexus sitzt unter anderem das innere Kind, und damit wollte ich die Reihen der Meditationen fürs Solarplexus anfangen.

Wie immer bauen wir unseren Schutz auf, dann sitzen wir am besten auf einem Meditationskissen mit einem geraden Rücken, und richten unsere Aufmerksamkeit auf die Atmung (wers mag kann natürlich die Übung der kleine Tod durchführen).

Wir richten dann unsere Aufmerksamkeit auf den Raum des dritten Chakras (Magengegend) mit der Idee, das innere Kind zu treffen. Wir lassen langsam Bilder aufsteigen, speziell beobachten wir wie unser Kind aussieht, ist es fröhlich? Traurig? Spielt es? Ist es hell oder dunkel, da wo es ist? Wenn man sich an dieses Thema noch nie herangewagt hat, ist es eine gute Idee ganz langsam und gemächlich an die Sache ranzugehen. Alle Menschen haben ein krankes innere Kind (es sei denn, sie haben schon daran gearbeitet) deswegen ist es besondere Aufmerksamkeit und Vorsicht geboten.
Wir gehen dann auf das Kind zu und versuchen mit ihm in Kontakt zu treten. Wenn dies gelungen ist, fragen wir es "was brauchst du von mir, so dass es dir gut geht?" Meistens kommt so was wie "Nähe, Zuneigung, Aufmerksamkeit, dass du regelmässig mich in deinen Armen nimmst" oder etwas in der Art. Natürlich tun wir das, was unser Kind von uns erwartet.
Diese Übung sollte man mit Regelmässigkeit durchführen, so dass peu a peu eine Beziehung zum inneren Kind aufgebaut wird.

Unsere grössten Fähigkeiten sind in ihm enthalten, und je weiter wir diese Beziehung pflegen, um so glücklicher und freier wird sich unser Alltag gestalten.
Wir können dann nach einer Weile es nach den Fähigkeiten und Kräften die in ihm enthalten sind befragen, so dass wir diese zu unserem Wohl und dem der Anderen einsetzen können.

Wir schließen die Übung, in dem wir es versprechen wieder zu kommen.
Max_Berlin ist offline  
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Alt 14.01.2010, 12:00   Praxis und Übungen Beitrag #10 (permalink)
Max_Berlin
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Solarplexus

Ich wollte jetzt eine zweite Solarplexusmeditation vorstellen. Und zwar, diese hat mit unseren Namen zu tun.

Wie immer, Schutz aufbauen und Atemübung durchführen. Dann richten wir unsere Aufmerksamkeit dem Raum in der Magengegend. Wir lassen dann langsam ein weisse und leere Leinwand vor unserem Auge auftauchen.

Auf dieser Leinwand schreiben wir dann unseren Namen drauf. Wir beobachten dann wie die Buchstaben, Farben, Textur usw. erscheinen.
Dann treten wir einen Schritt vom Bild zurück und lassen daraufhin ein Gefühl dafür entstehen wie es sich für uns anfühlt, unseren Namen auf der Tafel geschrieben zu sehen. Mit anderen Worten, was für eine Beziehung habe ich zu meinem Namen? Von, ich liebe ihn, bis vielleicht ich hasse ihn. Es geht dabei um die Feststellung, was für eine Beziehung habe ich zu mir selbst? Und der Name ist eben ein wichtiger Aspekt dabei.

Diese Meditation ist auch eine die wiederholt werden sollte, denn je besser diese Beziehung ich gestalten kann, um so besser kann ich mit meinem Namen und das was er repräsentiert (nämlich mich) in die Welt hinausgehen. Könnte auch sein, dass ich mich dafür entscheide ihn zu wechseln ...

Wenn diese Beziehung eine für mich stimmige ist, lasse eine Art Welle entstehen die aus mir entsteht und die ganze Welt durchstreift und zu mir zurückschwingt.
Max_Berlin ist offline  
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Alt 07.03.2010, 16:21   Praxis und Übungen Beitrag #11 (permalink)
Max_Berlin
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Erste grosse Herzchakra-Meditation

Diese Mediation ist eine die zwei Zwecken erfüllt, ist auf der einen Seite um Zentrierung und Öffnung zu bewirken, gleichzeitig kann man sie zur Heilung einsetzen.


Wie immer bevor wir die eigentliche Meditation anfangen, sollten wir unsere Atemübung durchgeführt haben.
Dann lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf das Herzchakra (es befindet sich hinter dem Sternum also um die 15 cm unterhalb des Halses, da wo auch die Thymusdrüse ist).

Wir lassen eine Landschaft entstehen, dort suchen wir einen speziellen Platz wo es sich eine Art Kreis befindet. Wir beobachten uns auf diesem Kreis stehend. Daraufhin entsteht aus dem Mittelpunkt der Erde eine rubinrote Lichtsäule die sich zu uns erstreckt, und die gesamte Wirbelsäule erfasst. Wir spüren wie die strukturierende Kraft des Lichts uns hält und ernährt. Danach visualisieren wir eine Lichtsäule aus dem Universum kommend, durch unser Scheitelchakra sich mit der Ersten vereinigt. Diese Energie bringt uns Neues und Weitsicht. Wir können genau beobachten wie die Energien sich vereinigen und die Schuschumna leuchtet, alle Verunreinigungen und Blockaden lösen sich auf, und entweder in die eine oder andere Richtung werden die verdunkelten Energien geleitet, dementsprechend, wo sie am besten verarbeitet werden können.
Danach entsteht im Herzensraum eine Art Energie-Ball, dieser Ball öffnet und reinigt das Chakra, wobei die Energie zeitweilig wie eine Flamme aussieht, und zwar eine die das Eis um das Herzchakra herum zum schmelzen bringt, das es sehr häufig umschließt. Langsam dehnt sich der Ball waagerecht, und lässt somit eine Art Säule oder Balken entstehen, eine die die erste kreuzt, somit entsteht dann ein Kreuz, unser Herzchakra in de Mitte stehend.
Wir können zeitweilig unsere Arme am waagerechten "Balken" des Kreuzes halten, so dass diese vom Licht umgeben und durchdrungen werden.

Diese Meditation bringt uns in unsere Mitte, öffnet unsere Liebesfähigkeit, so dass wir uns selbst und auch Andere besser annehmen können, auch die uns umgebende Umstände als eine Hilfestellung betrachten können, durch die wir etwas wichtiges zu lernen haben.
Sie hilft uns auch wenn wir mit Anderen arbeiten wollen, so dass wir im Sinne dessen, was die Anderen lernen sollen handeln, und nicht nach unserem Ego.
Bei der Heilarbeit visualisieren wir ein Lichtkanal, dass aus unserem Herzchakra entstehend, dann zum Hilfesuchenden hin fliesst, so dass Heilenergie zur Verfügung gestellt wird. Somit können wir dann unserer Intuition folgend, jedwede Problematik behandeln.

Wenn wir lange genug meditiert oder gearbeitet haben, bedanken uns bei Mutter Erde und Universum dafür, dass sie als unsere Mutter und Vater immer für uns da sind, und uns mit dieser Heilenergie versorgt haben. Und beenden dann die Übung.
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Alt 23.01.2011, 12:48   Praxis und Übungen Beitrag #12 (permalink)
Max_Berlin
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Ich werde jetzt etwas nachholen, was ich bis jetzt hier nicht gepostet habe, weil ich mir da ein bisschen Zeit nehmen wollte um zu sehen, wie das Geschriebene ankommt.

Also werde ich einige erste Meditationen für Stirnchakra, Scheitelchakra und noch dazu eine besondere die das Seelenchakra mit Stirn- und Scheitelchakra so wie Medulla Oblongata verbinden, um eine sehr wirkungsvolle Heilmeditation erzielen zu können, eine die mitunter ein bisschen die Ängste des Ego abbaut.
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Alt 23.01.2011, 13:12   Praxis und Übungen Beitrag #13 (permalink)
Max_Berlin
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Links-Rechts Ausgleich im Stirnchakra.

Wie immer sitzen wir mit dem Rücken gerade, am besten auf einem Meditationskissen, und richten unsere Aufmerksamkeit auf die Atmung.
Nach einigen Augenblicken richten wir unsere Aufmerksamkeit auf den Raum des Stirnchakras zwischen den Augenbrauen.
Wir bleiben bei dem Punkt und gehen gleichzeitig in den Energieraum des Chakras, versuchen dabei am Anfang immer tiefer hineinzugleiten.

Einmal tief aus diesem Raum hinaus, lassen wir einen Lichtstrahl durch unser linkes Auge ausstrahlen. Wir richten dann unsere Aufmerksamkeit auf den Strahl und blicken "Die Welt", so wie unsere Linke Seite dies tut. Wir nehmen so viele Details wie möglich auf, und verweilen dabei, so lange wie möglich, ohne dass es zu viel wird.
Sollten Kopfschmerzen oder andere Beschwerden auftreten, bitte sofort abbrechen.

Dann ziehen wir uns mit unserer Aufmerksamkeit zum inneren Raum zurück.

Dann wiederholen wir den Vorgang mit der rechten Seite.

Dann ziehen wir uns mit unserer Aufmerksamkeit in den Raum zurück.

Danach vereine ich beide Ansichten, in dem ich aus beiden Augen strahle, und durch beide gleichzeitig "sehe"oder "spüre".

Es gäbe da noch eine Möglichkeit (dies ist aber nicht ohne). Wir können aus dem Raum des Stirnchakras zur Hypophyse strahlen, und zwar so, dass dieser Strahl wie eine "Explosion" verursacht, so dass wir mit einem Umfang von 360°, um uns herum blicken können.

Es wäre ratsam für Anfänger, jeweils nur mit einer Seite anzufangen, und dann peu à peu die anderen Teilen der Meditation hinzuzufügen. Zu empfehlen wäre auch, dass wir die Fortschritte und verschiedene Ansichten aufschreiben würden. Am Anfang bitte nur eine Meditation pro Woche machen, später können wir dies häufiger machen.

Es ist sehr wichtig, dass nach jeder Meditation eine Erdung durchzuführen, am besten finde ich, nach solch einer Meditation, einfach eine Runde um den Block zu laufen, oder durch einen Park, um uns so auszugleichen, die Energien abzuleiten, die wir nicht brauchen, und vielleicht auch um die Nachwirkung der Meditation besser aufnehmen zu können.
Max_Berlin ist offline  
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Alt 24.01.2011, 13:38   Praxis und Übungen Beitrag #14 (permalink)
Max_Berlin
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Das Ego heben

Diese ist eine sehr spezielle Meditation. Sie hilft uns dabei, die manchmal sehr engen Ansichten des Egos auf einer höheren Ebene zu transportieren, so dass von da aus viele der Schwierigkeiten und Problemen die wir haben, sich nicht mehr so belastend auswirken.

Wie immer sitzen wir in aufrechter Position, der Rücken gerade auf dem Meditationskissen; wir richten unsere Aufmerksamkeit auf die Atmung. 7x fühlen wir von unten nach oben unsere Lunge mit Luft, und lassen entleeren sie vollständig, ohne dabei eine Atempause zu machen.
Wir lassen einige Atemzüge frei fliessen. Wir gehen mit unserer Aufmerksamkeit zu einem Lichtpunkt (oder Zentrum) der sich um die 30 cm über dem Kopf befindet. Werfen einen Blick auf die Umgebung, und beobachten dabei, wie sich unsere Wahrnehmung verändert. Danach "ziehen" wir einen Lichtfaden zum Scheitelchakra, danach kehren wir zum Ausgangspunkt zurück und ziehen dann einen Lichtfaden zur Medulla Oblongata, und danach zum Ausgangspunkt zurück, und von da aus, einen dritten Lichtfaden zum Stirnchakra, kehren wir zum Ausgangspunkt zurück, und von da aus ziehen wir einen grossen Lichtfaden bis zum Wurzelchakra. Dies erlaubt einen freien Fluss von Energie zu entstehen, so dass das ganze System durch das Wurzelchakra alle nötigen Energien fliesse lässt, und sich nirgendwo zu viel aufsammelt.

Wir gehen mit unserer Aufmerksamkeit zum Scheitelchakra, und wir "ziehen" die Lichtfäden die die Medulla, Scheitel- und Stirnchakra verbinden nach oben zum Ausgangspunkt. Dieser Punkt nennt sich 8. Chakra oder auch Seelenchakra.

Wir verweilen für eine Weile in dieser Position, und beobachten was geschieht, ohne dabei etwas zu verändern.

Danach lassen wir alle überschüssigen Energien zum Wurzelchakra fliessen, und am besten schreiben wir alle Beobachtungen auf. Um eine stärkere Wirkung erzielen zu können, wiederholen wir diese Übung 3x jede 21 Tage. Entweder durch Träume oder Eingebungen tagsüber, werden wir die die Übung verursacht wahrnehmen können.
Max_Berlin ist offline  
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