Hallo

Du hast ja viele Tipps bekommen und mein intuitiver Tipp im Bezug zu den Chakras, Du hast ja auch hier reingepostet, würde ich mich den unteren drei Chakras intensiver widmen. Vor allem dem Wurzel- und Sakralchakra.
Um Dir das alles mal genauer zu erläutern sind die sieben Hauptchakras (es gibt noch viel mehr Nebenchakras, aber die sind jetzt nicht so wichtig) in drei Gruppen eingeteilt. Die drei unteren Chakras (Muladhara (Wurzel)
Chakra, Svadhisthana (Sakral) Chakra oder Hara und Manipura (Solar Plexus) Chakra) nennt man auch
kanda (sanskrit) und bedeutet Knolle - sie bilden die Region des Feuers. Hier sitzt also Dein Antrieb!
Die drei oberen Chakras (Vishuddha (Kehl) Chakra, Ajna (Stirn / Drittes Auge) Chakra und Sahasrara (Scheitel / Kronen) Chakra) bilden die Region des Kopfes. Sie regieren die höheren Gehirnzentren und haben viele Eigenschaften des 'höheren' Ausdrucks und Wahrnehmung. Man nennt diese Region auch
soma (sanskrit) und bedeutet einmal 'göttlicher' Nektar und auch Mond. Soma ist eine Erfahrungsdimension, die im Laufe der Bewusstsentwicklung erwachen kann.
Zwischen diesen Regionen befindet sich das Anahata (Herz) Chakra - ein Vermittler und Verbindung zwischen 'oben und unten'. Es ist die Region der Sonne, die das Licht des Feuers (kanda) ausstrahlt und den Mond (soma) erleuchtet.
Du kannst Dir den unteren Part als Spiegelung der oberen drei Chakras vorstellen und umgekehrt. Ist also oben ein Energiestau, wird gleichtzeitig ein Energieloch im dazugehörigen Chakra sich befinden.
Wurzel- und Kronenchakra, Drittes Auge und Sakral Chakra, Kehl- und Nabelchakra. Bei einer Depression ist es meistens so (wie bei vielen anderen psychischen Krankheiten), dass ein Energiestau im oberen Bereich entsteht und ein Energieloch im unteren. Dementsprechend fehlt der Antrieb, die Freude am Leben, etc. Wichtig ist, diese Basis wieder zu erlangen. Mit dem Beschäfigen des Körpers durch Bewegung oder Körpertherapie. Manchmal sorgt der Körper selbst dafür und hat, wie bei meiner Mutter, die jahrelang an Depressionen und Panikattacken litt, eine schwere Krankheit beschert, die sie aber nun überwunden hat. Sie selbst sagt, dass sie der Krebs aus der Depression geholt hat. Soweit muss es aber nicht kommen - wenn Du anfängst, Dich mit den unteren Chakras zu beschäftigen. Gibt ja genug Tipps und Tricks im Netz und in Büchern, um zusätzlich die Chakras zu aktivieren - zusätzlich zu dem, was Dir natürlich eine Therapie noch dazu gibt

Ja, mehr hab ich nicht zu schreiben ...
Alles Liebe,
Sara