Hallo Ihr,
ich bin 1976 zu Osho gekommen. Das ist lange her. Inzwischen bin ich eine ältere und sehr kranke Frau. Ich habe sehr viel mit Osho und seinen Sannyasins (Anhängern) erlebt. Wer möchte, kann mich diesbezüglich etwas fragen.
Inzwischen lebe ich schon lange Zeit ein sehr normales Leben, wenn man es als normal empfindet, dass ich Astrologin bin. Aber ich bin verheiratet, habe drei Kinder und falle nicht weiter auf. Wenn es mir nicht gut geht, dann versuche ich zu meditieren. Das habe ich damals ausführlich und in allen möglichen Formen gelernt und geübt. Für mich ist inzwischen Meditieren so wichtig, wichtiger als alles andere auf der Welt. Wenn nichts mehr hilft, dann hilft es zu meditieren. Dazu braucht man nicht mehr als ein ruhiges Zimmer, wo man ungestört ist und man sitzt oder liegt (wenn man krank ist) und beobachtet einfach, wie der Atem rein- und rausfließt.