Hallo Nina.
Das 'richtige' Buch findest du vielleicht erst, wenn du dich mehr mit ihr unterhältst.
Herausfindest, mit was sie sich beschäftigt, wofür sie vielleicht offen wäre.
Da kann dann ein Buch mit 'allgemeinem Trost' hilfreicher sein, als 'Gesetzestexte'.
Und der Gedanke 'ich schenke dir dieses Buch und denke an dich' kann vielleicht eher Selbstheilungskräfte aktivieren, als ein Buch, welches Zusammenhänge erklärt, die man vielleicht gar nicht nachvollziehen kann...
Ich finde, es ist schon manchmal schwer einen Schnupfen, Knieprobleme, ... 'zu erfassen', geschweige denn eine Tumorerkrankung. Vielleicht wäre ein Buch oder Artikel über begleitende Heilverfahren 'ermutigender'.
Ich persönlich 'meide' Konzepte und Bücher mit 'Gesetz'. Heilung folgt meines Erachtens keinen Gesetzen. Es gibt durchaus 'Wunderheilungen', die kein 'tue das, dann geschieht das' voraussetzten.
Was vielleicht auch ein schönes Buch wäre: 'Spuren im Sand' von Margaret Fishback Powers.
Was mir noch einfällt - ich kenne jemanden, der liest viel, nur halt nicht Bücher. Ihm helfen 'Gegenstände'. Ein Teddy, der im LKW mitfährt und 'die Strasse frei hält', ein Traumfänger...
Da wäre vielleicht eine Hundefigur/-anhänger kombiniert mit einem Heilstein (oder verschiedene kleine Steine am Halsband z.B.), ein 'Beschützer'. Vielleicht kannst du dazu noch eine Geschichte schreiben, dass der Hund wie ein Aufpasser Eindringlinge vertreibt mit Gebell, dass er Wache hält und die Steine sanft ausstrahlen und gute Schwingungen verbreiten (oder andere Formulierungen... Ist eine grob umrissene Idee, die als Visualisierung wirken kann. )

sind zwar keine Buchvorschläge, aber vielleicht hilfts dir weiter.
LG melody