Der Weg
Hier im Forum liest man häufig Fragen, wie:
Was ist mein Weg?
Warum bin ich hier?
Was ist meine Aufgabe?
Obwohl es so viele Antworten gibt,
scheint die Ratlosigkeit nicht zu weichen.
Wem soll man nun folgen,
wem kann man vertrauen?
Auch Buddha hatte einst genau
die gleichen Schwierigkeiten.
Jeder wollte es besser wissen,
wußte um den richtigen Weg.
Oft widersprachen sie sich.
Wer soll da wissen,
was nun richtig ist.
Darum stelle ich einen Beitrag,
den ich heute erstellt habe,
hier rein.
Vielleicht hilft er
dem Einen oder dem Anderen.
...
ich habe irgendwann angefangen
buddhistische Werkzeuge konsequent anzuwenden.
Ich suche seit vielen Jahren
nach geeigneten Methoden,
hab sehr sehr viel probiert.
Buddhas Werkzeuge
sind anfangs nicht leicht zu verstehen,
aber sie sind die mächtigsten Werkzeuge,
die ich kenne.
Buddha meinte immer:
"Glaubt auch mir nicht,
prüft selbst".
Dies ist erfrischend anders,
weil man selbst erfahren kann.
Ich kann Dir viel vom wahren Wesen erzählen.
Aber es bleiben nur Worte,
bis Du es selbst fühlst,
dieses reine grenzenlose Bewußtsein,
bis Du selbst erlebst,
wie sich Liebe anfühlt,
wie sie fließt,
wie sie schmeckt,
in welchen Farben sie scheint
und wo sie geboren wird,
bis Du selbst erkennst,
wie Du erntest was Du sähst.
Sag mir,
ist es das nicht wert,
aufzuhören auf Andere zu hören
und selbst auf Entdeckerreise zu gehen?
Dich selbst kennenzulernen,
ist das größte Abenteuer in Deinem Leben.
Dieses Abenteuer ist nicht nur Licht und Liebe.
Du wirst auch Schatten und viel Leid,
Dein Leid sehen und fühlen,
aber Du wirst lernen,
das Leid irgendwann zu erlösen
und Du wirst selbst erkennen
warum Du hier bist.
Das ist um ein Vielfaches kostbarer,
als ewig nach Weisen zu suchen,
die Dir sagen wer Du bist.
Darum sage ich Dir:
Glaub auch mir nicht,
prüf und erleb es selbst.
Vielleicht magst Du mir irgendwann berichten.
Liebe Grüße
Stefan
P.S.: Wenn Dich der Weg interessiert,
für den Einstieg:
Mit Buddha das Leben meistern, Volker Zotz (Buch)
Meditation für Anfänger, Jack Kornfield (CD)
Ich meditiere morgens liebende Güte
und abends Vipassana (ist auf CD erklärt).
Tagsüber versuche ich
immer wieder mal
achtsam zu sein,
d. h. ich beobachte den Atem
und registriere
was genau in mir vorgeht.
Ohne Achtsamkeit funktioniert
auch keine Meditation.
Sie ist ein wichtiger Schlüssel.
Was ist mein Weg?
Warum bin ich hier?
Was ist meine Aufgabe?
Obwohl es so viele Antworten gibt,
scheint die Ratlosigkeit nicht zu weichen.
Wem soll man nun folgen,
wem kann man vertrauen?
Auch Buddha hatte einst genau
die gleichen Schwierigkeiten.
Jeder wollte es besser wissen,
wußte um den richtigen Weg.
Oft widersprachen sie sich.
Wer soll da wissen,
was nun richtig ist.
Darum stelle ich einen Beitrag,
den ich heute erstellt habe,
hier rein.
Vielleicht hilft er
dem Einen oder dem Anderen.
...
ich habe irgendwann angefangen
buddhistische Werkzeuge konsequent anzuwenden.
Ich suche seit vielen Jahren
nach geeigneten Methoden,
hab sehr sehr viel probiert.
Buddhas Werkzeuge
sind anfangs nicht leicht zu verstehen,
aber sie sind die mächtigsten Werkzeuge,
die ich kenne.
Buddha meinte immer:
"Glaubt auch mir nicht,
prüft selbst".
Dies ist erfrischend anders,
weil man selbst erfahren kann.
Ich kann Dir viel vom wahren Wesen erzählen.
Aber es bleiben nur Worte,
bis Du es selbst fühlst,
dieses reine grenzenlose Bewußtsein,
bis Du selbst erlebst,
wie sich Liebe anfühlt,
wie sie fließt,
wie sie schmeckt,
in welchen Farben sie scheint
und wo sie geboren wird,
bis Du selbst erkennst,
wie Du erntest was Du sähst.
Sag mir,
ist es das nicht wert,
aufzuhören auf Andere zu hören
und selbst auf Entdeckerreise zu gehen?
Dich selbst kennenzulernen,
ist das größte Abenteuer in Deinem Leben.
Dieses Abenteuer ist nicht nur Licht und Liebe.
Du wirst auch Schatten und viel Leid,
Dein Leid sehen und fühlen,
aber Du wirst lernen,
das Leid irgendwann zu erlösen
und Du wirst selbst erkennen
warum Du hier bist.
Das ist um ein Vielfaches kostbarer,
als ewig nach Weisen zu suchen,
die Dir sagen wer Du bist.
Darum sage ich Dir:
Glaub auch mir nicht,
prüf und erleb es selbst.
Vielleicht magst Du mir irgendwann berichten.
Liebe Grüße
Stefan
P.S.: Wenn Dich der Weg interessiert,
für den Einstieg:
Mit Buddha das Leben meistern, Volker Zotz (Buch)
Meditation für Anfänger, Jack Kornfield (CD)
Ich meditiere morgens liebende Güte
und abends Vipassana (ist auf CD erklärt).
Tagsüber versuche ich
immer wieder mal
achtsam zu sein,
d. h. ich beobachte den Atem
und registriere
was genau in mir vorgeht.
Ohne Achtsamkeit funktioniert
auch keine Meditation.
Sie ist ein wichtiger Schlüssel.
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