Hallo!
Ich denke nicht, dass Bachblüten auch nur Ansatzweise dabei helfen könnten. Schließlich geht dieses Prinzip auch von psychologischen Ursachen oder einem bestimmten Verhaltensmuster aus, das es zu ändern gilt. Warum dann nicht gleich Psychotherapie?
Daher finde ich, sollte man einen Psychologen oder Coach hinzuziehen, der einen die ganze Zeit begleitet während man mit dem Rauchen aufhören will. Natürlich gibt es die Hardcores, die es tatsächlich schaffen von heute auf morgen aufzuhören, aber diese sind leider eine Seltenheit. Und genau dieses Menschen sind das beste Beispiel dafür, dass das Aufhören mit dem Rauchen letztendlich reine Kopf- und Willenssache ist.
Ich kann da aus Erfahrung sprechen. Ein guter Bekannter hat es in einer Woche geschafft mit dem Rauchen aufzuhören, weil er eine Freundin hatte, die gesagt hat, dass sie keine Raucher küsse. *g*
Nun gut, der Aufhänger bleibt jedem selbst überlassen, aber sicher ist, dass es zu Anfang einen braucht.
Natürlich gibt es auch den ein oder anderen Trick um sich selbst das Rauchen ekelhaft zu machen und so die Finger davon zu lassen. Diese Methoden zur Abschreckung gefallen aber auch nicht jedem und alleine besteht halt die Gefahr, dass man sich selbst veräppelt und dann doch "heimlich" raucht. Man braucht meines Erachtens eine zweite und wenn möglich sogar dritte Person zu Anfang, die einem Halt geben und den Prozess beobachten - vor allem den Gesundheitszustand, denn dieser kann sich rasch ändern, wenn der Körper seine Drogen auf einmal nicht mehr bekommt...