Zitat:
|
Zitat von Lyrion
Ich weiß nicht viel über die Aura, gebe auch zu sie nicht wahrgenommen zu haben bis jetzt, aber es scheint Ähnlichkeiten zu geben mit dem Spektralfarben des sichtbaren Lichtes.
Es könnte sein, dass das ganze Licht weiß (Einheit aller Farben) ist und es sich im Körper (wie in einem Prisma) bricht und dadurch das seelische Spektrum erzeugt?
Von blauem/violetten Licht sagt man, es das energiereichste. Das rote/braune eher das schwächste. In der Chakralehre ist rot das unterste, violett auch das höchste der Chakren.
Was haltet ihr von der These? 
Gruß,
Lyrion
|
zumindest eine ansprechend-schöne These

nimmt man dabei zur Grundlage, was Goethe als Naturwissenschaftler herausgefunden hat, dann entstehen die Farben nicht dadurch, dass das Licht gebrochen wird, sondern durch eine lichte Trübe zwischen Licht und Dunkel.
Man kann das bei leicht dunstigem Himmel sehr schön sehen: ist hinter dem Dunst die Sonne, dann entstehen Rot, Orange, Gelb.
Ist hinter dem Dunst z.B. ein dunkler Wald oder Berg, dann erscheint er bläulich.
Goethe bezeichnet die Farben auch als "Taten und Leiden" des Lichtes. Wobei vielleicht Purpur, Rot, Orange und Gelb mehr die aktiven farben sind und Violett, Blau und Grün mehr die passiven.
Bei einem Prisma kommt quasi die Grenz(erfahrung) zwischen Licht und Finsterniss zur Erscheinung. Und das um so schöner und reiner, je reiner und klarer das Prisma ist. Quasi materialisierte Tugendhaftigkeit bzw. Selbstlosigkeit.
Und je geläuterter ein Mensch wird, um so reiner und klarer scheint auch seine Aura.