Vor Kurzem ist ein Buch erschienen, mit dem Titel: "Christliche
Astrologie", der verfasser ist William Lilly. (Erspart mir bitte mich darübber auszulasssen, warum Lilly sein Buch "christlich" genannt hat, das ist einafch so...)
Es ist das Hauptwerk eines begnaden Astrologen, und sehr lesenswert für Menschen die sich mit Klassische, - oder mit Frageastrologie beschäftigen wollen.
Wer war aber dieser William Lilly?
Er wurde am 1. Mai 1602 (julianischer Kalender -- nach gregorianischen am 11Mai 1602) in der Graftshcft Leicestershier als sohn eines freien Bauerns geboren. ( Genau Daten sind in Taeger Archiv zu finden.) Er hatte das grosse Gluck eien guetn Lehrer zu bekommen, der ihn in Englisch und Latein unterrichtete. Lilly hatte den Wunsch die Universität zu besuchen.
Dieser wunsch ging, wegen die Schulden des Vaters, nicht in Erfüllumg und er wurde Hauslehrer. Im Jahre 1620 nahm er eine Stelle alls Hausdiener in London an. Als nach 7 Jahren sein Dienstherr verstarb, hinterlies er der Witwe ein stattliches Erbe. Er heiratete die Witwe und sie waren 6 Jahre glücklich verheiratet. Als sie gestorben war, hinterliess ihm eiene grosse Summe, die er gut anlegte. Von da an war er finanziell gut abgesiichert.
Das Leben von William Lilly sehr gut dokumneteirt. Er vrefasste eine Autobiografie und hintreliess zahlreich Briefe und Notizbücher. Er beschrieb auch, wie r zu Astrologie kam. Im Jahre 1832 begenete er den Astrolognen John Evans
( mir ist er unbekannt), von dem er die wichtigsten Grundlagen der Astrologie erleren konnte. Er bildete sich aus Büchern autodidaktisch weiter.
Bald nach dem er mit John Evans bekannt wurde, trennten sich schon Ihre Weege, denn er hatte bemerkt, dass sein Lehrer Gefälligkeitsprognosen erstellte., da er das Honorar nicht auf Spiel setzen wollte.
Nach einigen Jahren, 1635, begann er mit seiner Beratertätigkeit, schrieb einige Bücher und befasste sich vorwiegend mit
Stundenastrologie.
Zu seien Klienten zählten Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft: einfahce Zimmermädchen, Soldaten, Kauflleute und Aristokraten. Da die meisten dieser Klienten keine genauen Geburtzeit hatte, und er prognostisch Tätig war, wäre das ein sehr mühsamer arbeit gewesen, alle Gebutrszeiten duch Korrektur zu ermitteln. (
Davon abgesehen, wären die so ermittelte Zeiten oft auch fiktiv geblieben.)
Er half sich so, dass er die Fragen nach der Regeln der Frageasatrologie aus dem Horoskp der Frage beantworte hatte. Sein Hauptwerk: "Christliche Astrologie ist der besste Beweis für seine frageasatroloische Tätigkeit. Band 1beschreibt dieGrundlagen der klassische Astrologie, Bd 2. beschäftigt sich aus fürlich mit Frageastrologei. Band 3. (noch nicht auf Deutsch erschienen) beschäftig sich mit der Deutung von Geburtshoroskopen.
Schon in jüngeren Jahren begann er auch mit der Herausgabe eiens jährlichen Almanachs. !644 esrchein sein erster Almanch, in dem er mehere vorhersagen tätigte, die auch eintfaen. Dadurch wuchs sein Ruhm über Nacht und seien Publikationen erferuten sich eienr sehr grossen Nachfrage.[B]Seine berühmteste Prognosen waren die Vorhersage eine Pestepidemie und de orhersage des Feuers in Loden im Jahre 1666. !3 Jahre zuvor hatte Lilly auf das Jahr genu in seienr Schrift: Monarchy or no Monarchie vorhergesagt. (Von wegen die Astrologie funktioniere nicht

) Er war einer der grossen Astrologen und so sollene wir ihn auch in Erinnerung behalten und sein Werk studieren -- es lohnt sich.
(Im übrigen William Lilly benutzte das Häusersytem des Regiomontanus, das von Häusersystem des Pacidus nur wenig abweicht.)
Shalom,
Shimon,der Rabbi