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Astrologie / Horoskope

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Alt 08.04.2007, 14:48   wenn die kollekive kräfte" ins alltagsleben hineiinwirken Beitrag #1 (permalink)
Shimon,der Rabbi
Sternengucker
 
Registriert seit: 13.09.2006
Ort: BRD/Nordhessen
Beiträge: 652
Exclamation wenn die kollekive kräfte" ins alltagsleben hineiinwirken

ganz grundsetzlich bin ich als "klassisch" arbeitende astrologe gegen die anwendung der drei gesitigen planeten. uranus neptun und pluto. das haben wir auch in stundensastrologie ausführlich diskutiert weil manche stnedenastrologen nicht so rigoros sind wie ich. mein argument gegen diese blaneten war/ist, dass wir sie (noch) nicht nach den regeln der klassische astrolie einordne könne, wir kennen weder ihre grenzen noch genau ihre erhöhung oder fall... höchsten ist ihr domizil/exil gesichert.

bekanntlich "die ausnahmen bestätigen den regel" ( ) ich will damit sagen, dass auch diese drei planeten können im der persönliche deutung wichtig werden, und zwar dann wenn sie aspekte zu persönlichen planeten haben.
uranus, neptun und pluto stehen für starke und umfassende energieprinzipien, die allesamt mit verwandlung zu tun haben. fehlen die verbindungen zu persönlichen planeten (sonne, mond, merkur, venus, mars), sowerden kaum in meinem leben hineinwirken können oder nur sehr subtil... die meisten menschen werden diese einwirkungen nich oder nur am rande wahrnehmen können.
die gesitige planeten sind mit freie augen grundsätzlich nicht sichtbar und dadurch konkret nicht fassbar. sie brauchen einen kanal, ein werkzeug, das ihre nergien transportieret um sich auf der alltagsebene zu manifestieren. dabei spielem die aspekte zu den persönlichen planeten von sonne bis mars) und u den gesellschaftlichen planeten (jupiter saturn) eine wichtige rolle. diese werden dann zu werkzeugen der gesitigen planeten.

> uranus wird als höhere oktave von merkur angesehen....
> neptun ist die höhere oktave der venus...
> pluto ist die höhere oktave von mars..,.

wenn zum beispiel uranus ein aspekt zu venus bildet (* sowohl klasssiche wie auch kleine) erhalten die venus entsprechungen: bezugsthematik, perönliche geschmack (kleidung, essen, umgebung...) ein uranischen touch. in beziehungen wird individualität, freiheit eine wichtige rolle spielen. der perönliche geschmack ist stark mit dem zeitgeist verknüpft und lanciert die themen.
wenn uranus dagegen ein aspekt mit mars bildet, zeigt sich seine energie im bereich des handelns, der durchsetzung und im umgang mit aggression.

ein aspekt von mond zu pluto wiederum verbindet die eigene gefühle mit den urlebesnkröften, den überlebensinstinkten. er intensiviertdie emotionen erlaubt es, bis zum kern eienes gefühls vorzudringen und sorgt in kriesenzeiten für ungeahnte seelische kräfte im idealfall steht mit mond/pluto die fähigkeit zur verfügung, tief und leidenschaftlich zu fühlen, geborgenheit inder urkraft des lebesn zu finden, psychische herausfordende situationen nicht nur zu überstehen, sondern an ihnen zu wachsen.

zusammenfassend liese sich dazu feststellen, dass die wirkungen von transpersonalen und persönlichen planeten zusammen nicht biografische natur sind, sondern karmische wurzeln haben. diese wurzeln reichen bis in die vorgeburtliche zeit zurück und sie sind im grossen und ganzen mitgebracht.


shalom,

shimon,der rabbi
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Alt 08.04.2007, 17:35   wenn die kollekive kräfte" ins alltagsleben hineiinwirken Beitrag #2 (permalink)
hsh
Sternenstaub
 
Benutzerbild von hsh
 
Registriert seit: 28.10.2005
Ort: bei Hamburg
Beiträge: 769
Zitat:
Zitat von Shimon,der Rabbi
zusammenfassend liese sich dazu feststellen, dass die wirkungen von transpersonalen und persönlichen planeten zusammen nicht biografische natur sind, sondern karmische wurzeln haben. diese wurzeln reichen bis in die vorgeburtliche zeit zurück und sie sind im grossen und ganzen mitgebracht.
Hallo Shimon

sag mal kannte die klassische Astrologie überhaupt die Karma-Vorstellung?

LG
hsh
hsh ist offline  
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Alt 09.04.2007, 16:52   wenn die kollekive kräfte" ins alltagsleben hineiinwirken Beitrag #3 (permalink)
Shimon,der Rabbi
Sternengucker
 
Registriert seit: 13.09.2006
Ort: BRD/Nordhessen
Beiträge: 652
lieber hsh,

im altertum: geiechenlamd, egypten gab es sicher weissende die um wiedergeburt wussten... meines wissen auch teile der juden (essener). im christlichen mittelaler durfte das wissen sicher nicht ausgesprochen oder verbreitet werden. ob ein paraceslsus oder nettesheim darüber wussten oder nicht entziht meiner kenntnis, allerding meien überzeugung würde sagen: ja die wussten davon...eben einige wenige eingeweihte. allerdings zwiefle ich daran, dass morin oder william lilly von wiedergeburt ausgegangen sind. christentun kennt kein wiedergebut. (lilly schrieb das buch "christliche astrologie")

shalom,

shimon,der rabbi
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Alt 09.04.2007, 19:55   wenn die kollekive kräfte" ins alltagsleben hineiinwirken Beitrag #4 (permalink)
Biggii
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 08.02.2007
Beiträge: 1.008
Hallo zusammen,

schon Pythagoroas, Platon und Sokrates haben an Reinkarnation geglaubt, so heißt es.

Der hl. Albertus Magnus und sein Schüler, der hl. Thomas v. Aquino, verteidigten die wahre Astrologie mit den Worten „daß die Astrologie die Gedanken des Menschen zu Gott führe“.
Auch zahlreiche Päpste bekannten sich zur Astrologie. So hat Papst Silvester II Astrologie studiert und selbst ausgeübt. Auch die Päpste Johann XIX und Benedict VIII bekannten sich zur Astrologie. Papst Sixtus V. und der IV, Julius II, Leo X. oder Paul III wurden als „horoskopgläubig“ bezeichnet. Weiterhin Papst Sylvester II., Johann der XX. und Johann XXI. Große Astrologen wie Kepler oder auch der Domherr Kopernikus waren stark im Glauben, aber auch in der Astrologie.

Die „Esoterische Astrologie“ tritt heute auch unter der Bezeichnung „Astrosophie“ auf. Hier wird die Wiedergeburt miteinbezogen. Das Horoskop zeigt also hier die Station an, auf der sich der Mensch im Kreislauf der Wiedergeburten und auf dem Weg zu seiner Vervollkommnung befindet. Es weist ihm den Weg zur spirituellen Höherentwicklung.

De Begriff der Reinkarnation ist sehr alt. Es gibt ihn auf der ganzen Welt und natürlich auch in hinduistischen und buddhistischen Ländern. Viele griechische Philosophen, darunter auch Plato, erwähnten die Reinkarnation und vor der Ausbreitung des Christentums war dieses Konzept auch hier in der westlichen Welt weit vertreten. Die Juden erwarteten einen Messias, der als Reinkarnation eines Propheten auf die Erde kommen soll und auch Jesus deutet in Matthäus 11,14 an, daß Johannes der Täufer der wiedergeborene Elias sei. In der Bibel finden sich immer wieder Spuren dieses Glaubens. Diese Bücher der Bibel wurden in den ersten beiden Jahrhunderten nach dem Tod Christi aus mehr als 200 Evangelien und anderen existierenden Schriften ausgewählt. Auch in den nicht in der Bibel aufgenommenen Büchern soll es viele weitere Hinweise darauf geben.
Es gibt also genug Quellen, die auf den Glauben an die Reinkarnation hinweisen.

Dann im Jahre 553 bestätigte ein Kirchenkonzil die Auffassung Kaiser Justinians, der sich gegen ein Vorleben der menschlichen Seele und damit gegen die Reinkarnation ausgesprochen hatte – so einfach war das früher. Und von diesem Zeitpunkt an kam der Glaube an die Reinkarnation in der christlichen Kirche offiziell nicht mehr vor. In bestimmten Sekten lebte dieser Glaube jedoch weiter. Der Glaube an die Reinkarnation ist also schon sehr alt und heute hat er sicherlich breiten Raum gegriffen. In Europa und in den Vereinigten Staaten werden die Reinkarnationstheorien von Madame Blavatsky und von ihren Nachfolgern Rudolf Steiner und Annie Besant weiterentwickelt.

Liebe Grüße
Biggi
Biggii ist offline  
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