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09.10.2005, 19:27
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Klein/Groß Beitrag #1 (permalink)
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Gast
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Klein/Groß
Hallo ihr Lieben,
Hat eine/r von Euch schon mal etwas über Mikrokosmus und Makrokosmus gehört??
Wenn ich mich recht erinnere ist es wohl so, dass unsere Erde in einer Dimension exestiert, die wesentlich größer ist und dort auch eine Erde, wie die unsere sein soll.
Weiß jetzt auch nicht, ob das stimmt.
Kennt jemand die Begriffe???
Und bitte verschont mich mit Dualität, sonst muß ich langsam mal ins Lexikon schauen!
Liebe Grüße
Zaunrübe
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09.10.2005, 19:34
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Klein/Groß Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 09.07.2005
Ort: memmingen
Alter: 26
Beiträge: 1.062
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schau mal mein lieber mein guter freund dreality hat mal was ganz interessantes hier geschrieben unter esoterikforum allgemein, der thread heist "Zeitreisen & parallele Quantenuniversen". sehr interessant 
alles liebe dir
jenny
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09.10.2005, 19:54
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Klein/Groß Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 09.07.2005
Ort: memmingen
Alter: 26
Beiträge: 1.062
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ja das was wirklich existiert haben wir leider alle vergessen, eigentlich tragen wir all das wissen in uns aber wir vergessen alles vor der inkarnation als mensch, aber im universum ist alles möglich und es gibt viele parallele dimensionen und viele welten, planeten wo platz für eine seele ist, aber auf dieses planeten lebt man evtl nicht als mensch sondern einfach anders, ich glaube wirklich das unsere seele wie bei einem computerspiel verschiedene welten bewältigt, die erde ist ein kleines speziallevel für die seele  und es gibt noch viele andere möglichkeiten für eine seele zu leben, deshalb ist ein tod hier auf der erde auch eine geburt (wir sind also alle genauso irdisch wie auserirdisch) und angst haben brauchen wir nicht, weil es evtl auch viel schönere leben als das leben als mensch gibt. ich weis diese vorstellung ist konfus, aber ich habe auch erst vor kurzem entdeckt wie ich dieses system verstehen kann. es ist so kompliziert wie simpel und alle facetten kann ich noch nicht erklären, ich habe zugriff auf mein wissen doch das nützen fällt mir noch schwer, die werkzeuge zu verstehen haben wir alle in uns, wir haben alle die wahrheit, die wahrheit hat gott und gott ist in uns, nur die verbindung ist etwas blockiert. manchmal weis ich wirklich nicht was ich rede, bzw. ich weis es schon, aber naja ich kann nicht so erklären was ich fühle und denke und ich hoffe ihr haltet mich nicht alle für völlig durchgeknallt 
alles liebe
jenny
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04.12.2005, 20:01
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Klein/Groß Beitrag #4 (permalink)
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Sternenstaub
Registriert seit: 28.10.2005
Ort: bei Hamburg
Beiträge: 769
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Zitat:
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Zitat von Zaunrübe
Hat eine/r von Euch schon mal etwas über Mikrokosmus und Makrokosmus gehört??
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Hallo Zaunrübe 
Beobachtungen sind übertragbar, der Mikrokosmos funktioniert nach den gleichen Prinzipien, wie der Makrokosmos. Das Innere eines Atoms ( Mikrokosmos) gleicht dem Gefüge unseres Sonnensystems ( Makrokosmos). Wie oben, so unten.
Wie im Himmel, so auf Erden.
Wie innen (in der Seele), so außen (in der Umwelt).
Diese Aussagen gehen zurück auf "Hermes Trismegistos" auch genannt "Hermes der Atlanter", der als Überbringer der hermetischen Gesetze (auf Smaragdtafeln[ähnlich Mose mit den 10 Geboten]) gilt. Bis heute muss jener Hermes als mythologische Gestalt gelten, denn seine Historizität gilt als ebenso wenig bewiesen wie die tatsächliche Existenz jenes Traumlandes Atlantis.
Soweit ich weiß, soll es sieben hermetische Prinzipien gegeben haben. 1. Das Prinzip der Geistigkeit
»Das All ist Geist, das Universum ist geistig.«
2. Das Prinzip der Entsprechung
»Wie oben, so unten; wie unten, so oben.«
3. Das Prinzip der Schwingung
»Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich, alles ist Schwingung.«
4. Das Prinzip der Polarität
»Alles ist zwiefach, alles hat zwei Pole, alles hat sein Paar von Gegensätzlichkeiten; gleich und ungleich ist dasselbe, Gegensätze sind identisch in der Natur, nur verschieden im Grad; Extreme berühren sich; alle Wahrheiten sind nur halbe Wahrheiten; alle Widersprüche können miteinander in Einklang gebracht werden.«
5. Das Prinzip des Rhythmus
»Alles fließt aus und ein, alles hat seine Gezeiten. Alle Dinge steigen und fallen, das Schwingen des Pendels zeigt sich in allem; das Maß des Schwunges nach rechts ist das Maß des Schwunges nach links; Rhythmus kompensiert.«
6. Das Prinzip von Ursache und Wirkung
»Jede Ursache hat ihre Wirkung; jede Wirkung hat ihre Ursache; alles geschieht gesetzmäßig. Zufall ist nur der Name für ein unbekanntes Gesetz. Es gibt viele Ebenen der Ursächlichkeit, aber nichts entgeht dem Gesetz.«
7. Das Prinzip des Geschlechts.
»Geschlecht ist in allem, alles hat männliche und weibliche Prinzipien, Geschlecht offenbart sich auf allen Ebenen.«
LG
hsh
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04.12.2005, 20:40
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Klein/Groß Beitrag #5 (permalink)
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Gast
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Hallo hsh,
danke Dir für Deine Antwort.
Ich habe natürlich Jenny's Rat befolgt und mich in in dem anderen Thread Quantenuniversen umgesehen.
Auch was Du schreibst übersteigt leider meinen intellektuellen Quotienten.
Allein ein Glaube an ein leben nach dem Tod ist schon schwierig und erfordert Glauben, Liebe und Hoffnung. Man beginnt sich etwas vorzustellen und baut sich ein Bild auf.
Wenn es jetzt darum geht, dass ganze Universum einzubeziehen, kann ich einfach nicht mehr weitermachen, weil meine Vorstellungskraft leider nur beschränkt ist.
Trotzdem noch mal Danke, für den Versuch.
Einen lieben Gruß
Zaunrübe
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04.12.2005, 21:15
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Klein/Groß Beitrag #6 (permalink)
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Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 24.08.2005
Ort: Deutschland. NRW.
Alter: 38
Beiträge: 40
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Hi!
Vielleicht noch ein Versuch.
Unser Leben und Sein (Mikrokosmos) eingebettet in die astrologischen Konstellationen der Planeten (Makrokosmos).
Oder unser Leben (mikro) ablesbar an den Planeten (makro).
Das Kleine wird vom Großen gespiegelt und umgekehrt, wird das Große vom Kleinen gespiegelt.
Das Kleine vom Großen gespiegelt zu sehen ist einfacher.
Schwer tue ich mich allerdings selbst auch damit, das Große, also das Universum und die Planeten als die Spiegelung meines, unseres Lebens aufzufassen...
Der Denkweg ist einfacher, unser Leben dadurch beeinflusst zu sehen, dass die großen Strukturen auf unser Leben Einfluss nehmen.
Gruß
Ad.
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04.12.2005, 21:28
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Klein/Groß Beitrag #7 (permalink)
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Gast
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Und da hapert es bei mir Anti-Disch.
Ich glaube ja noch an Horoskope, aber dass das Universum, Planeten lebendig in mein leben eine Rolle spielen, da tu ich mich echt schwer.
damal, als ich mich noch sehr intensiv mit grenzwissenschaften beschäftigt habe (eine Frage kommt ja nach der nächsten) kam ich halt zu diesem Thema.
Ich habe mich damals damit abgefunden, dass ich glaubte, dass wir als Erde nur in einen anderen gleichen Körper sind und dass wir als Mensch ebenfalls eine Erde in uns tragen.
Du merkst selber, wie planlos sich das anhört, ich habe damals aufgegeben und bin nicht mehr weiter darauf eingegangen.
Auch Dir lieben Dank für die Mühe.
LG
Zaunrübe.
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05.12.2005, 05:23
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Klein/Groß Beitrag #8 (permalink)
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Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 24.08.2005
Ort: Deutschland. NRW.
Alter: 38
Beiträge: 40
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Hi Zaunrübe!
Irgendwo ist was wahres daran, diese Dinge als intellektuelle Beschäftigung anzusehen, denen die Substanz fehlt.
Genausolche Gedanken, die du hast (hattest), sind es, die ich damit verbinde, mit Makro/Mikrokosmos. Die Erde in uns, das klingt gut.
Gemeint ist ja, dass wir die Strukturen von oben in uns wieder finden, nur eben kleiner. Das Sonnensystem hat eine leuchtende Mitte. Und Planeten umkreisen es.
Wir können analog das auf die Atomare Anschauung beziehen. Elektronen umkreisen den Kern.
Ebenso können wir die Sonne mit unserem Selbst gleichsetzen, und zwar in spielerischer Analogie.
Mir ist aufgefallen, wie sehr ich aber auch selbst immer wieder auf den Leim intellektueller Betrachtungen gehe, wenn ich sage, die Planeten würden uns beeinflussen. Naja, es ist ja nicht so, dass ich glaube, die Planeten würden uns beeinflussen, sie zeigen nur etwas, was gleichsam einen Spiegel darstellt.
Die Kraft, die die Planeten SYMBOLISCH verkörpern, gilt auch hier, - nicht aber, dass die Kraft von den Planeten auf uns herunter kommt und wirksam wäre. Es ist in meiner Vorstellung so, dass die Kraft, die ein Planet symbolisiert, in dem Augenblick, wo man diese beobachtet, eine Äquivalenz für den Punkt auf der Erde hat, wo man das beobachtet. Einfach, dass also die Kraft sowohl da oben als auch hier unten ist. Der Planet steht dann so und ZEIGT es an.
Naja. Man muss das nehmen, was man grade gut genug findet für seine Betrachtungen.
Deine Frage hat mir übrigens geholfen, mir darüber so meine weiteren Gedanken zu machen. Es ist im Grunde nur eine intellektuelle Beschäftigung. Ich glaube, um wirklich dahinter zu kommen, braucht es das richtige Wissen. Bislang sparen die Astrobücher dieses Phänomen zu sehr aus, wie ich finde.
Lg
AD.
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