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20.02.2009, 00:59
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Astrologie und Astronomie Beitrag #1 (permalink)
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Verspieltes Füchschen
Sternzeichen:
Registriert seit: 11.02.2008
Ort: In Berlin
Alter: 23
Beiträge: 61
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Astrologie und Astronomie
Hallo Zusammen 
Ich soll für die Schule einen Aufsatz schreiben über Astronomie und etwas von der Astrologie einfließen lassen.
Da ich nicht sehr viel über diese Thematik weiss wollte ich einfach mal Fragen : Wie könnte man Die Astrologie in einfache Worte fassen so das auch die Leute in meiner Klasse damit etwas anfangen können?^^
Hoffe auf viele Antworten
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20.02.2009, 08:46
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Astrologie und Astronomie Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.06.2007
Ort: NRW
Beiträge: 622
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Zitat:
Zitat von Yoru
Hallo Zusammen 
Ich soll für die Schule einen Aufsatz schreiben über Astronomie und etwas von der Astrologie einfließen lassen.
Da ich nicht sehr viel über diese Thematik weiss wollte ich einfach mal Fragen : Wie könnte man Die Astrologie in einfache Worte fassen so das auch die Leute in meiner Klasse damit etwas anfangen können?^^
Hoffe auf viele Antworten 
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Hallo Yoru,
ich stell mal einen Ausschnitt eines Vortrags hier rein, den ich im letzten Herbst gehalten hab, vielleicht kannst du ja was damit anfangen:
Zitat:
Die Neugier der Menschen auf die Sterne stand am Anfang der Beschäftigung mit der Astrologie. In den Ruinen fast aller uralter Zivilisationen haben Archäologen Hinweise auf Astrologiestudien gefunden – von Griechenland bis Babylon von China bis Rom. Sie ist die älteste Wissenschaft der Welt.
Die Astrologen haben alles aufgeschrieben, was sie über die Bewegungen von Sonne, Mond und den Planeten gewußt haben. Heute studieren wir diese Dinge mit großen Teleskopen. Diese Wissenschaft nennt man Astronomie, die lange Zeit mit derAstrologie eng verknüpft war. Der gemeinsame Ursprung lag in der Himmelsbeobachtung. Man kann die Astrologie sozusagen als die Mutter der modernen Astronomie bezeichnen. Wie bekannt ist, war Galileo und auch Kopernikus sowohl Sternenbeobachter als auch Sternendeuter. Heute unterscheiden wir zwischen Astronomie und Astrologie.Die Astronomen interessieren sich für die wissenschaftlichen Tatsachen des Sonnensystems während moderne Astrolgen weiterhin die Verbindung zwischen den Planetenbewegungen und dem Leben der Menschen untersuchen. Natürlich glaubt auch die moderen Astrologie nicht mehr, dass die Planeten Götter sind, aber sie wissen, dass es ein faszinierendes Verhältnis zwischen dem rhythmischen Geschehen am Himmel und dem Leben eines jeden von uns gibt.
Unter babylonischem Einfluss wurde der zwölfteilige Tierkreis ( Zodiak) geschaffen, der in Wirklichkeit ein mit Eigenschaften besetzter, am Himmel projizierter Bildkreis ist.
Und damit sind wir beim ersten Baustein eines Horoskops – dem Tierkreis. Er umfasst 360° und ist in 12 gleich große Sektroren von 30° unterteilt.
Die Astrologie arbeitet mit dem geozentrischen Weltbild. Das heißt wir beschreiben in der Astrologie die Phänomene so, wie es von der Erde aus den Anschein hat. Dabei ist uns natürlich klar, dass in der Realität die Sonne und eben nicht die Erde, den Mittelpunkt unseres Sonnensystems darstellt.
Nun ist die gesamte Astrologie eine Bilder und Symbolsprache. Bilder und Symbole enstehen ja immer dann, wenn etwas Innerliches, Geistiges seinen Ausdruck im Äußerlichen oder Körperlichen findet. Die Seele bedient sich ja ausschließlich der Symbole und Bilder, die auch die bevorzugte Ausdrucksform des Unbewußten sind. Ein Symbol ist nun immer eine Verdichtung und läßt damit verschiedlene Aussagemöglichkeiten zu. Gerade die astrologische Symbolik ist sehr vieldeutig und hat Entsprechungen auf mehreren Ebenen und allen Lebensgebieten..
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lg
Gabi
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20.02.2009, 09:27
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Astrologie und Astronomie Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.02.2007
Beiträge: 1.008
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Hallo Yoru,
auch von mir einen Text dazu, schau, was Du gebrauchen kannst:
Zitat:
Die Astrologie ist so alt wie die Menschheit. 35.000 Jahre alte Knochenfunde sind mit Einkerbungen versehen, welche einwandfrei die Sonnen- und Mondphasen wiedergegeben haben. Aus Beobachtungen von Naturereignissen, Wetter wurden Schlüsse gezogen. Dazu kam der Mond mit seinen Phasen. Astronomie und Astrologie waren damals eng miteinander verknüpft. Man stellte durch die Beobachtung der Gestirne Analogien zu den Ereignissen auf der Erde her.
Astrologie ist also eine „Erfahrungswissenschaft“, deren Anfänge sehr weit zurückreichen.
Ursprüngliche Astrologen waren Priester, Gelehrte. Wo die Astrologie erfunden wurde, wissen wir gar nicht genau. Babylonier werden als Ausgangspunkt betrachtet, denn von dort ging der Weg zu den Persern, den Ägyptern, den Juden und den Griechen, um dann letztendlich über Indien, China zu erreichen. Aber auch auf anderen Kontinenten entwickelte sich die Astrologie. Die Techniken wurden erweitert und immer wieder verbessert.
Das Horoskop zeigt ja die Stellungen der Planeten am Himmel zur Zeit der Geburt. Aus diesen Konstellationen wurden gewisse Regeln für die charakterliche Eigenart des Menschen abgeleitet.
Man geht davon aus, daß jeder Mensch mit seinen persönlichen Charaktereigenschaften genau zu dem Zeitpunkt geboren wird, an dem die für ihn passenden Planetenkonstellationen herrschen.
Das Horoskopbild ist die graphische Darstellung der Planetenkonstellationen zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort. Im Prinzip stellt das Geburtshoroskop nichts anderes dar als die Gene, die persönlichen Erbanlagen eines Menschen.
In der Astrologie sind alle astronomischen Vorgänge und Begriffe geozentrisch orientiert. Das bedeutet, daß wir von der astronomisch üblichen heliozentrischen Sicht abweichen. Nicht die Sonne wird als Mittelpunkt des Bezugssystems betrachtet, sondern die Erde – schließlich leben wir ja auf ihr.
Astrologie wird heute von vielen Menschen immer noch mit Wahrsagerei verbunden. Dabei dient sie in erster Linie der Beschreibung der eigenen Charakteranlagen, Aufdeckung der eigenen positiven und negativen Wesenszüge und Veranlagungen, zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Sie hilft auf dem Wege der Selbstfindung.
Weitere Punkte, bei denen Astrologie Anwendung finden kann, sind:
Hilfestellung im medizinischen Bereich, denn Planetenkonstellation sind bestimmte Krankheitsbilder zugeordnet.
Bis ins Mittelalter hinein war die Verbindung von Medizin und Astrologie eine Selbstverständlichkeit.
Hilfestellung in Erziehungsfragen, Berufs- und Begabungsanalysen:
Hier ist es nötig, auf die ehrgeizigen, aber oftmals verfehlten Versuche der Eltern hinzuweisen, ihre Kinder in eine bestimmte Richtung zu zwängen, die ihrer innersten Wesensanlage überhaupt nicht entsprechen. Wenn z.B. die intellektuelle Reife nicht ausreicht, die handwerklichen Fähigkeiten aber überwiegen, so wird der Zwang zum Studium zum Mißerfolg führen müssen. Oder werden z.b. musische Fähigkeiten unterdrückt, so kann dies mit einem psychischen Komplex enden.
In den USA wird die Astropsychologie ganz öffentlich in die Berufsberatung und auch in psychologische Schulungskurse einbezogen, insbesondere wenn ein junger Mensch vielseitige Wesensanlagen aufweist, die mit den üblichen Psychotests nicht mehr exakt festgestellt werden können.
Hilfestellung in Liebes- und Ehefragen: Durch eine Vergleichsanalyse zwischen zwei Partnerhoroskopen kann man Harmoniepunkte oder auch Schwierigkeiten erkennen. Hier können falsche Vorstellungen über den Wesenskern des Partners ausgeräumt werden, so daß es zu einem tieferen Verständnis kommen kann.
Berühmte Astronomen wie z.B. Johannes Kepler oder Ärzte wie Hippokrates, Paracelsus oder Nostradamus waren Astrologen. Oder einer der größten Tiefenpsychologen unseres Jahrhunderts C.G. Jung (Schüler von Sigmund Freud) bezog die Astrologie in seiner psychologischen Praxis mit ein. Thorwald Dethlefsen (Dipl-Psychologe, Psychotherapeut und Astrologe) wäre hier auch zu nennen.
Im Wort „Horoskop“ steckt das lateinische „hora“ (Stunde) sowie das griechische „skopein“ (=betrachten). Ein Horoskop zu erstellen, bedeutet somit, die Zeitqualität eines bestimmten Moments zu betrachten. Graphisch gesehen, handelt es sich um nichts anderes als eine vereinfacht dargestellte, aber inhaltlich richtige „Himmelskarte“, die für einen bestimmten Augenblick (exakte Geburtszeit) und Ort (Geburtsort mit Längen- und Breitengrad) berechnet wurde. In dieser Karte (Geburtsgraphik) sind die Positionen der Planeten sowie die von Sonne und Mond dargestellt. Nur ein paar Minuten Zeitabweichung von der wirklichen Geburtszeit bringen schon Veränderungen mit sich.
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Ne gute Note wünsch ich Dir 
Biggi
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20.02.2009, 10:26
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Astrologie und Astronomie Beitrag #4 (permalink)
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Verspieltes Füchschen
Sternzeichen:
Registriert seit: 11.02.2008
Ort: In Berlin
Alter: 23
Beiträge: 61
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Vielen, vielen lieben Dank euch beiden, damit kann ich schon einiges anfangen *lächel*
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20.02.2009, 18:43
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Astrologie und Astronomie Beitrag #5 (permalink)
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Sternenstaub
Registriert seit: 28.10.2005
Ort: bei Hamburg
Beiträge: 769
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Zitat:
Zitat von Yoru
Wie könnte man Die Astrologie in einfache Worte fassen so das auch die Leute in meiner Klasse damit etwas anfangen können?^^
Hoffe auf viele Antworten 
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Hallo Yoru 
na, da möchte ich natürlich auch nicht fehlen Tierkreis und Jahreslauf
Wenn wir einen Globus betrachten, sehen wir, dass die Erdachse schräg steht. Ihre Bahn um die Sonne verläuft also nicht immer auf der selben Ebene, sondern so, dass einmal die nördliche Erdhalbkugel und einmal die südliche Erdhalbkugel der Sonne zugewandt ist.
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Wenn die Nordhalbkugel der Sonne zugewandt ist, dann haben wir Sommer, wenn dagegen die Südhalbkugel der Sonne zugewandt ist, ist bei uns auf der Nordhalbkugel Winter. Die beiden Zwischenpositionen, an denen Nord- und Südhalbkugel etwa gleich viel Licht von der Sonne erhalten, nennen wir Frühling bzw. Herbst (dem Frühling auf der Nordhalbkugel entspricht der Herbst auf der Südhalbkugel und umgekehrt).
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Durch die Drehung der Erde um ihrer eigene Achse (Rotation) entsteht der Tag- und Nacht-Rhythmus.
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Zu Zeiten, als die Babylonier anfingen ihrer astrologischen Beobachtungen aufzuzeichnen, stellten sie fest, dass die Sonne ihren höchsten Stand (Sommeranfang) im Sternbild des Krebses erreichte, während sie zum Frühlingsanfang zu Beginn des Sternbildes Widder zeigte.
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Damals glaubte man zunächst, dass der Hintergrund des Sternbildes die Sonnenkraft modifiziere
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Stand sie im Steinbock, war ihre Kraft schwach (Winter), stand sie im Krebs oder im Löwen, war ihre Kraft groß (Sommer). Stand sie im Widder, schien sie die Pflanzen "wiederzuerwecken" und alles zum Blühen zu bringen (im Frühling).
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So nahm man an, dass wenn die Wesensart der Sonne durch die Sternbilder modifiziert würde, dies möglicherweise auch auf die unter bestimmten Zeitabschnitten geborenen Menschen zuträfe.
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Doch blieb den Babyloniern bei ihren Beobachtungen nicht verborgen, dass die Sonne zu Sommeranfang nicht in jedem Jahr an derselben Stelle des Sternbildes Krebs stand. Der Unterschied war minimal: Er machte in 100 Jahren nur etwas mehr als einen Grad aus. Es war dennoch abzusehen, daß die Sonne zu Sommeranfang in etwa 2.000 Jahren nicht mehr im Krebs stehen würde, sondern, da die Verschiebung gegen die Tierkreisrichtung stattfindet, im Sternbild Zwilling.
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Das würde bedeuten, dass irgendwann der Längste Tag in das Sternbild Steinbock fallen würde - diese Erkenntnis warf die Theorien der Babylonier, dass der Hintergrund des Sternbildes einen prägenden Einfluss, auf Sonne, Menschen und Vegetation, haben könnte, über den Haufen.
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Man kam zu der Überzeugung, dass es der Sonnenzyklus selbst sei musste, der sich im Verhalten der Natur wiederspiegelte und somit der Tierkreis dem Sonnenlauf anzupassen wäre.
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Daraufhin entwickelten die Babylonier einen neuen Tierkreis, den tropischen Tierkreis (den auf die Jahreszeiten bezogenen Tierkreis), der auch in vielen Tausend Jahren noch mit den "Eigenschaften" der Sonne zusammenpassen würde.
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Da der Mensch die Dinge von der Erde aus betrachtet, arbeitet die Astrologie mit dem "Geozentrischen Weltbild". Man betrachtet von diesem Standpunkt aus Sonne, Mond und Planeten und nimmt an, dass diese um die Erde kreisen, auch wenn dem physiologisch nicht so ist.
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Auf der scheinbaren Sonnenbahn (Ekliptik) sind die Sternbilder angesiedelt. Diese Sternbilder gibt es am Himmel tatsächlich zu sehen. Da sie jedoch ungleich groß sind und sich im Laufe der Jahrtausende verschieben, erstellten Astrologen einen symbolischen Tierkreis, der aus 12 gleichen, jeweils 30° großen Tierkreisabteilungen besteht.
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Dieser Tierkreis beginnt mit Null Grad Widder (den Zeichen für Start und Aufbruch) und ist auf die Stimmung der Jahreszeiten ausgerichtet.
--------- Die Achsen Zwei Hauptachsen unterteilen den Tierkreis in vier Quadranten.
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Die Ost- Westhorizont-Achse trennt die sichtbare Hälfte des Himmels von der unsichtbaren bzw. unterteilt das Horoskop in eine Tages- (oberhalb des Horizonts) und Nachthälfte (unterhalb des Horizonts).
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Die zweite Achse führt vom Mittagspunkt zum Mitternachtspunkt der Sonne.
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Die vier Kardinalpunkte, die das Achsenkreuz bilden, sind: am östlichen Horizont der Aszendent (AC), am westlichen Horizont der Deszendent (DC), am Mittagspunkt das Medium Coeli (MC) und das Imum Coeli (IC) am Mitternachtspunkt.
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Die vier Abschnitte, in die das Horoskop durch das Kreuz geteilt wird, bezeichnet man als Quadranten, sie werden entgegen dem Uhrzeigersinn nummeriert.
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Der Aszendent (AC) ist das Tierkreiszeichen, welches zum Zeitpunkt der Geburt am östlichenHorizont des Geburtsortes aufsteigt (lat. = ascendere). Er beschreibt somit die Zeitqualität des Ortes, an dem wir in dieses Leben eintreten. Der AC stellt einen sehr wichtigen und individuellen Punkt des Horoskopes dar. Er verändert sich durch die Rotation der Erde alle vier Minuten um durchschnittlich ein Grad.
LG
hsh
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21.02.2009, 14:18
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Astrologie und Astronomie Beitrag #6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.06.2007
Ort: NRW
Beiträge: 622
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Na, wenn das jetzt nicht ein klasse Aufsatz wird.
Kannst uns ja mal informieren, wie der beim Lehrer angekommen ist. 
lg
Gabi
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24.02.2009, 15:12
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Astrologie und Astronomie Beitrag #7 (permalink)
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Verspieltes Füchschen
Sternzeichen:
Registriert seit: 11.02.2008
Ort: In Berlin
Alter: 23
Beiträge: 61
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Hallo Ihr lieben,
Also ich hab meinen Vortrag gehalten, ziemlich gestottert aber eigendlich recht verständlich,wurde mir jedenfalls von 4 Leuten aus meiner Klasse gesagt.
Naja meine Lehrerin meinte nur das davon nichts stimmt und ich soll froh sein wenn sie mir keine 6 einträgt  .
Aber trotzdem vielen Dank.
Liebe Grüße Yoru
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26.02.2009, 10:20
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Astrologie und Astronomie Beitrag #8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.02.2007
Beiträge: 1.008
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Zitat:
Zitat von Yoru
Naja meine Lehrerin meinte nur das davon nichts stimmt und ich soll froh sein wenn sie mir keine 6 einträgt  .
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Na, da kann man wohl nur sagen, die Lehrerin hat selber keine Ahnung. Müßte sich wohl selber erst mal mit der Materie befassen. Schade, dass sie dann benoten soll …
LG
Biggi
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