Hallo Isis,
Zitat:
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Also ich kann nur von mir ausgehen, aber die Beschäftigung damit beinhaltet automatisch das Auseinandersetzen mit sich selbst und Menschen im näheren Umfeld. Wie in einem Horoskopn, nur wesentlich detailierter..
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Die Beschäftigung mit dem Maya-Kalender ist keineswegs detaillierter als das Horoskop.
Man kann aber Maya mit der
Astrologie verbinden.
Es gibt 13 Maya-Zeichen, die den 12 astrologischen Tierkreiszeichen entsprechen und ein Maya-Zeichen überbleibt.
Die 12 Tierkreiszeichen stellen die genetischen Informationen dar, man erkennt daraus Lektionen, die es im Detail im körperlichen (also im Schicksal in diesem Leben) zu erlernen und zu durchleben gilt.
Die 12 sind die Grundlage und die Werkzeuge, das 13. Maya-Zeichen ist „es selbst“. Es trägt 4 Extra-Codex der Maya und verbindet den Erdenplan mit dem Göttlichen. Das 13. Zeichen ist das Wichtigste, es steht für die höchste Liebe.
Der Ursprung unseres Lebens ist in jedem der 13 Zeichen beinhaltet. Diese 13 Zeichen sind aber durchwirkt in den 12 astrologischen Tierkreiszeichen.
In der Astrologie gibt es 12 astrologische Häuser und in Maya Astrologie die Wellen (13 Tage lang). Es macht Sinn, daß die Häuser/Tage korrespondieren und daß der 13. übrige Tag die Gesamtheit des Geburtsblattes repräsentiert.
Man kann ein Maya-Horoskop, das sehr ähnlich aussieht wie in der westlichen Astrologie erstellen.
Dann setzt man die Tagesqualität ein, die jeweils in ein bestimmtes astrologisches Haus fällt. Es wird also die Tagesqualität der Mayas mit dem astrologischen Haus verbunden und man erkennt dann, in welchem Lebensbereich diese Tagesqualität wirkt. Ohne die Astrologie wäre es gar nicht möglich, den entsprechenden Lebensbereich zu erkennen.
Die Maya-Tagesqualität geht pro Tag ca. durch ein astrologisches Haus. Naja usw. Die Tagesqualität entspricht aber auch den astrologischen Transiten, von daher braucht man also die Maya-Tagesqualität eigentlich gar nicht ...
Also bitte nicht davon reden, wenn man sich nicht genug auskennt mit einem System.