Hallo Kati,
ich schließe mich der Meinung von Biggii an!
Seit 1937 sind die Standesämter verpfichtet die Geburtsuhrzeit in den Unterlagen zu speichern. Du kannst sie jederzeit einsehen...die allerdings 5 Euro kostet.
Viele Mütter sind sich so sicher, wenn es um die Zeit der Geburt ihres Kindes geht. Aber denkt man nach der Geburt nicht an etwas anderes als an die genaue Zeit?
Bei meiner Mutter war es genauso...sie war sich "100%ig" sicher. Ich fragte beim Standesamt nach, und es war eine ganz andere Uhrzeit. Meine Mutter konnte das gar nicht verstehen.
Es kann sich wirklich manchmal um wenige Minuten handeln...und schon ist das Geburtsradix nicht mehr stimmig. Es geht hier vorallem um den Aszendenten, der neben Sonne und Mondstellung sehr wichtig ist.
Manche Menschen leben nicht ihr Sonnenzeichen, sondern mehr ihren Aszendenten. Dafür braucht der Astrologe die genaue Uhrzeit und den Geburtsort, um ihn berechnen zu können.
Ich habe mal eine Zwillingsfrau kennengelernt, die nichts von einem Zwillingstyp hatte, was sie selbst auch wusste und nicht verstand.
Leider kannte sie ihre Geburtszeit nicht!
Wenn man sich etwas für die Astrologie interessiert, ist es sehr empfehlenswert beide Zeichen zu kennen.