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11.05.2008, 14:28
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Die traditionelle Frageastrologie Beitrag #1 (permalink)
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Sternengucker
Registriert seit: 13.09.2006
Ort: BRD/Nordhessen
Beiträge: 652
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Die traditionelle Astrologie
Ein Wort für die traditionelle AsrologieVor kurzem ist ein Buch erschienen, und dieses Buch wird unter Astrologen, wie Nicht-Astrologen aus unterschiedliche Gründen nicht gefallen. Ich meine das Buch "Die wahre Astrologie von John Fawley (arte poetica Verlag, 2008) Alle die Fawley kennen, wissen dass er gerne scharf aber präzise formuliert: "Moderne Astrologie ist Müll. Als praktizierender, professioneller Astrologe erscheint es mir notwendig, dies gleich von Anfang an klar zu stellen. Was heute als Astrologie durchgeht ist nichts als eine Travestie der einst praktizierten Wissenschaft.
Ich hätte nicht so scharf formuliert, allerdings habe ich ganz ähnliche Erfahrungen gemacht. Als ich am Ende der 80er Jahren mich der Astrologie zuwandte und auch ein Ausbildung absolvierte, war die klassische Astrologe weitgehend unbekannt und unter Astrologen sogar verpönt.
Die klassische Astrologie und insbesondere die Frageastrologie war jeher bestrebt konkrete Aussagen zu machen und Ereignisse in der materielle Welt vorauszusagen bevor sie eingetroffen sind. Das wird von der modernen Astrologie weitgehendst vermieden und wehement abgelehnt. Noch heute steht
im "Gelöbnis" des Deutschen Astrologenverbandes, dass Miitglider des
Verbandes "kein Ereignissprognosen abgeben werden"
Gott sei Dank, die Zeiten ändern sich.Seit einige Zeit gibt es immer mehr und mehr mit der klassisce Astrologie arbeitende Astrologen und auch die Frageasreilogie erfreut neuer Beliebtheit. Auch Werke der klassiche Astrologie werden laufend übersetzt und dadurch zugänlich. Ich möchte hier diese tarditionell Arbeitende klassiche Astrologie vortsellern und ihre wesentliche Unterschide zu modernen "psychologischen" Astrologie herausarbeiten.
Es ist mir weitgehend klar, dass ich hier in Forum jede Menge Widerspruch herausfordern werde. Es gibt einige "überschlaue Astrologen" unter uns, die denken und sagen werden, nur Sie hätten den Sinn der Astrologie erfasst.
Ich verspreche es dies "leicht" zu nehmen, mich wenig oder gar nicht auf überflüssig Diskussionen einzulassen und nur erklären, was Sache ist.
Jeder/e ist eingeladen, die traditionelle Astrologie anzschauen und anzwende und so die Erfahrung machen: "es funktioniert." Das ist der Beweis, ein anderer gibt es nicht und ist auch nicht nötig.
Allen Lesern wünsche ich ruhige Pfingstfeiertage.
Shimon,der Rabbi
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11.05.2008, 17:38
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Die traditionelle Frageastrologie Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.06.2007
Ort: NRW
Beiträge: 622
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Hallo Shimon,
ich habe auch das Buch von John Frawley, weil ich in letzter Zeit immer häufiger, Stundenastrologie mache, natürlich nur, wenn die Frage passend ist. Und ich muss sagen, dass mir diese Art der Astrologie großen Spaß macht.
Ich finde sowohl die psychologische Richtung, die sich mit Charakterdeutung und Zeitqualitätsbestimmung befasst als auch die klassische Richtung der Stundenastrololgie, haben ihre Berechtigung und sollten m.E. gleichberechtigt nebeneinander existieren können.
Ich versteh nicht so richtig, warum es zwischen den Vertretern der beiden Fachdisziplinen so oft Reibereien gibt, das ist doch eigentlich garnicht nötig, weil jede Richtung ihre eigene Aufgabenstellung hat.
lg
Gabi
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12.05.2008, 14:26
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Die traditionelle Frageastrologie Beitrag #3 (permalink)
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Sternengucker
Registriert seit: 13.09.2006
Ort: BRD/Nordhessen
Beiträge: 652
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Die traditionelle Astrologie
Die genau Beschreibung dessen, wie es im laufe der europäische Geschichte durch Verfolgung und Vereinfachungen aus der "klassischen" diese "moderne" Astrologie wurde möchte ich mir hier schenken. Auch auf die eher philosophische Frage, ob die "psychologische" Astrologie "ihre" Berechtigung hat oder nicht möchte ich im Moment nicht näher eingehen.
Wenn Du, Gabi nicht verstehen kannst, warum zwischen die Vertreter der traditionellen Ausrichtung und eine "moderne" Astrologie fast zwangsläufig zu reibereien kommen muss, so wundere ich mich. Lange Zeit hatte DVA (Deutsche Astrologen Verband) die klassische Astrologie aus Ihre Reihen verbannt und nur die "revidierte Astrologie" eines Thomas Ring propagiert. Ich vermute ,dass es in deutschen Sprachraum überall die selben Probleme gab. Inzwischen hat sich die Situation etwas entspannt und DVA hat eine klassische Sektion und sie gedeihen scheinbar nebeneinander.
Was mich persönlich an der traditionelle Astrologie fasziniert und weswegen ich für diese traditionelle Astrologie eintrete, ist die Tatsache, dass Sie klar überprüfbare Aussagen machte und macht. Dies trifft sowohl auf die Radix Deutung (=Geburtshoroskop), als auch auf die Deutung von Fragehoroskope zu.
Ich möchte hier einmal demonstrieren wie die traditionelle Frageastrologie arbeitet. John Frawley selber untersucht ein Fragehoroskop: "Wo sind die Papier.
[I]Da ich nicht weiß, wie Das möglich ist das dazugehörige Fragehoroskop hier reinzukopieren. möchte ich die Horoskop Daten aus dem Buch zitieren: ***Text entfernt***
(Sorry, habe ich keine Zeit mehr - Fortsetzung Folgt).
Geändert von Samael (12.05.2008 um 15:05 Uhr)
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12.05.2008, 18:00
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Die traditionelle Frageastrologie Beitrag #5 (permalink)
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Dienstleister am Menschen
Sternzeichen:
Registriert seit: 22.01.2006
Ort: Kehl am Rhein
Alter: 59
Beiträge: 570
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Zitat:
Zitat von Shimon,der Rabbi
Ein Wort für die traditionelle Asrologie
Vor kurzem ist ein Buch erschienen, und dieses Buch wird unter Astrologen, wie Nicht-Astrologen aus unterschiedliche Gründen nicht gefallen. Ich meine das Buch "Die wahre Astrologie von John Fawley (arte poetica Verlag, 2008)
Alle die Fawley kennen, wissen dass er gerne scharf aber präzise formuliert: "Moderne Astrologie ist Müll. Als praktizierender, professioneller Astrologe erscheint es mir notwendig, dies gleich von Anfang an klar zu stellen. Was heute als Astrologie durchgeht ist nichts als eine Travestie der einst praktizierten Wissenschaft.
Ich hätte nicht so scharf formuliert, allerdings habe ich ganz ähnliche Erfahrungen gemacht. Als ich am Ende der 80er Jahren mich der Astrologie zuwandte und auch ein Ausbildung absolvierte, war die klassische Astrologe weitgehend unbekannt und unter Astrologen sogar verpönt.
Die klassische Astrologie und insbesondere die Frageastrologie war jeher bestrebt konkrete Aussagen zu machen und Ereignisse in der materielle Welt vorauszusagen bevor sie eingetroffen sind. Das wird von der modernen Astrologie weitgehendst vermieden und wehement abgelehnt. Noch heute steht
im "Gelöbnis" des Deutschen Astrologenverbandes, dass Miitglider des
Verbandes "kein Ereignissprognosen abgeben werden"
Gott sei Dank, die Zeiten ändern sich.Seit einige Zeit gibt es immer mehr und mehr mit der klassisce Astrologie arbeitende Astrologen und auch die Frageasreilogie erfreut neuer Beliebtheit. Auch Werke der klassiche Astrologie werden laufend übersetzt und dadurch zugänlich. Ich möchte hier diese tarditionell Arbeitende klassiche Astrologie vortsellern und ihre wesentliche Unterschide zu modernen "psychologischen" Astrologie herausarbeiten.
Es ist mir weitgehend klar, dass ich hier in Forum jede Menge Widerspruch herausfordern werde. Es gibt einige "überschlaue Astrologen" unter uns, die denken und sagen werden, nur Sie hätten den Sinn der Astrologie erfasst.
Ich verspreche es dies "leicht" zu nehmen, mich wenig oder gar nicht auf überflüssig Diskussionen einzulassen und nur erklären, was Sache ist.
Jeder/e ist eingeladen, die traditionelle Astrologie anzschauen und anzwende und so die Erfahrung machen: "es funktioniert." Das ist der Beweis, ein anderer gibt es nicht und ist auch nicht nötig.
Allen Lesern wünsche ich ruhige Pfingstfeiertage.
Shimon,der Rabbi
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Es kommt zwischen Vertretern der klassischen- als auch der modernen Astrologie nicht oder gar kaum zu Reibereien. Jeder Astrologe entwickelt für sich sein eigenes Programm. Die Denkweise darüber gleicht allerdings oftmals einer philosophischen Betrachtung, die in diesem Zusammenhang vermutlich nicht angebracht ist. Man kann es vergleichen mit der medizinischen Fragestellung danach, ob es wichtig ist, den Körper zu heilen, oder die Krankheitsursache.
Im Übrigen hat der DAV weder Anhänger der klassischen Astrologie, noch deren Methoden aus seinen Reihen verbannt. Der DAV definiert in seinen Statuten ganz klar und deutlich die Richtlinien. Neben diesen Richtlinien bleibt es dem einzelnen Mitglieder überlassen, deterministisch, psychologisch, esoterisch, oder stundenastrologisch zu arbeiten. Nicht zuletzt auch verleiht der DAV aus seiner DAV-Bibliothek in Saarbrücken zahlreiche Lehrbücher über die Grundsätze der klassischen Astrologie, die älter als 40 Jahre sind.
Ich stimme mit Gabis Argumentation völlig überein, wenn sie anmerkt, dass jede astrologische Richtung ihre Berechtigung hat.
Grwüßle
Gandalf der Graue
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14.05.2008, 16:23
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Die traditionelle Frageastrologie Beitrag #6 (permalink)
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Sternengucker
Registriert seit: 13.09.2006
Ort: BRD/Nordhessen
Beiträge: 652
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shalom,
da es nicht gestattet ist, aus dem buch teile zu zitieren, erübrigt sich jede weitere disskusion...
shimon,der rabbi
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14.05.2008, 17:36
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Die traditionelle Frageastrologie Beitrag #7 (permalink)
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Gast
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Das finde ich aber jetzt schade, kannst du das inicht in eigenen Worten wiedergeben?
Liebe Grüße
Yuna
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14.05.2008, 18:08
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Die traditionelle Frageastrologie Beitrag #8 (permalink)
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Dienstleister am Menschen
Sternzeichen:
Registriert seit: 22.01.2006
Ort: Kehl am Rhein
Alter: 59
Beiträge: 570
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Zitat:
Zitat von Shimon,der Rabbi
shalom,
da es nicht gestattet ist, aus dem buch teile zu zitieren, erübrigt sich jede weitere disskusion...
shimon,der rabbi
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Man muss nicht grundsätzlich aus Büchern zitieren, um seine philosophischen oder derzeitigen Gedankengänge wiederzugeben. Spaß macht es deshalb und m E das was irgendwo geschrieben steht, mit eigenen Worten wiederzugeben und nicht notwendiger weise die Quellenangaben dabei zu zitieren.
Grüßle
Gandalf der Graue
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