Zitat:
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Zitat von butt
Was ist davon zu halten, wie äußerst sich das, gibt es einen positiven Umgang damit (an eine Lösung denke ich gar nicht).
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Hallo B.,
ich denke, es gibt immer mindestens zwei Wege. Der eine Weg ist die Flucht (positiver Umgang) und der andere Weg ist das Gehen des Weges auf dem die Dinge (
Karma) kommen und gehen, und man aus ihnen Erkenntnis gewinnt, durch das Gehen. Erkenntnis ist ohne empfundenes Leid nicht möglich, aber es gibt auch kein Leid, in dem nicht die Sehnsucht nach Liebe zu Tage tritt, und das Suchen beginnen läßt.
Macht ist eine Versuchung und eine Begabung. Lao=Tsu sagt im Tao Teh Ching:
"Wer sich der Welt bemächtigen - und sie verändern will - dem wird es nicht gelingen •
denn die Welt ist ein heiliges Gefäß - sie kann nicht verbessert werden •
Wer sie verändert - verdirbt sie •
Wer sie festhält - verliert sie •
In der Ordnung der Natur - ist Führen und Folgen •
Einatmen und Ausatmen - Stärke und Schwäche - Aufstieg und Fall •
Der Weise meidet - das Großartige - das Besondere - das Übermaß • "
Jesus sagt im TE: "Wer reich geworden ist, möge herrschen. Und wer Macht hat, möge darauf verzichten."
Die Herausforderung ist das Erwecken des spirituellen Bewußt_Seins, in dem es keine Macht gibt und kein Handeln und das in dem Maße erwacht, wie der konditionierte Verstand, der Handeln möchte (Umgang) sich reduziert.
Rumi sagt:
"Je mehr jemand erwacht in den weltlichen Dingen, je mehr schläft er in spirituellen 'Dingen'.
Wenn unsere Seele Gott verschlafen hat, verschließt eine andere Wachsamkeit die Tür zur göttlichen Gunst.
Die intellektuelle Suche, obgleich so fein wie Perlen oder Korallen, ist kein spirituelles Forschen.
Dieses spirituelle Forschen ist auf einer anderen Ebene.
Spiritueller Wein ist eine andere Wirklichkeit.
Der spirituelle Weg bringt den Körper zum Scheitern und danach läßt er ihn wieder gesunden.
Er zerstört das Haus um irdischen Reichtum in nichtirdischen zu wandeln,
und mit diesem Reichtum baut es sich besser als vorher."
love
Namo (Aszendent: Fische)