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15.04.2008, 21:19
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Wie issen das mit Pluto? Beitrag #1 (permalink)
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Musik und Spirituelles
Sternzeichen:
Registriert seit: 07.04.2008
Ort: Herne (Wanne Eickel)
Alter: 50
Beiträge: 475
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Wie issen das mit Pluto?
Nach neuester Definition gilt Pluto nicht mehr als Planet. Sollte man ihn überhaupt noch astrologisch deuten?
Klar.... man könnte sagen:" wen juckts, er war bisher ein wichtiges Deutungskriterium, warum sollte sich das ändern, weil sich ein paar Wissenschaftler einen dicken Kopf machen".
So einfach ist es aber M.E. nicht. Könnte diese Umdefinition nicht auch ein Ausdruck der sich verändernden Zeitqualität sein? Pluto wurde in den 30er Jahren als neuer Planet benannt und somit in das astrologische "Pantheon" aufgenommen. Die Entdeckung eines Planeten wurde astrologisch immer wieder so erklärt, dass ein "neues Thema" in die Welt getreten sei. Kann es nicht sein, dass ein Thema auch wieder aus der Welt heraustritt, dass die Thematik erledigt ist im Sinne einer ständigen Wandlung?
Zu dem Thema hab ich bisher nix gehört.
Ein paar Gedanken noch dazu:
1. In der Zwischenzeit wurden Quaoar und Sedna entdeckt. Beides nach der neuen Definition der Astronomen keine Planeten sondern -wie Pluto- Kuiper-Gürtel-Objekte. Von der Größe der Himmelskörper und der wissenschaftlichen Bedeutsamkeit der Entdeckung reichen beide an Pluto heran. Also.... entweder oder. Quaoar und Sedna müssten astrologisch erforscht werden oder Pluto aus der Deutung heraus genommen. Oder nicht....?
2. Vor ein paar Jahren wurde Ceres noch astrologisch als Planet gedeutet. Bis man erkannte, dass er ein Asteroid und kein Planet ist (so ähnlich, wie es jetzt mit Pluto ist). Astrologisch spielt Ceres heute nur noch eine unbedeutende Rolle.
Ich freue mich auf Eure Meinung
Alles Gute
Michael
Geändert von micha1961 (15.04.2008 um 21:23 Uhr)
Grund: Ergänzung und Rechtschreibfehler
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16.04.2008, 00:08
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Wie issen das mit Pluto? Beitrag #2 (permalink)
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Gast
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Hallo Micha!
Ganz interessante Gedanken, von dir.
Ich denke nicht, dass das Pluto Thema "Transformation" sich irgendwann erledigt haben wird. Jedenfalls kann ich mir das nicht vorstellen. Alles stirbt mal und lebt in neuer Form weiter.
Es gibt ja schon eine ganze Menge Forschungen und Erfahrungen mit Pluto, also wird er in der Astrologie weiter genauso betrachtet wie vor der Entdeckung, dass er kein "richtiger Planet" ist.
Astrologie beruht meines Wissens nach auf Erfahrungen. Demnach messe ich den relativ neu entdeckten Kleinplaneten(wie auch immer die genaue Bezeichnung auch sein mag) wie Sedna und Quaoar noch keine besondere Bedeutung zu. Kann aber durchaus noch kommen. Das gilt es wohl erstmal zu beobachten.
Es gibt auch soweit ich weiß durchaus ernstzunehmende Astrologen, die sich intensiv damit beschäftigen. Schaun wir mal, was wir darüber noch zu hörenbekommen.
Also, wie du siehst mache ich mir da nicht so große Gedanken drüber. Mein astrologisches Weltbild gerät nicht ins wanken...
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16.04.2008, 11:09
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Wie issen das mit Pluto? Beitrag #3 (permalink)
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Musik und Spirituelles
Sternzeichen:
Registriert seit: 07.04.2008
Ort: Herne (Wanne Eickel)
Alter: 50
Beiträge: 475
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Hallo, Gerbil,
Mein astrologisches Weltbild wankt auch nicht 
Ebensowenig denke ich, dass das Thema Transformation erledigt ist (das gabs ja schon vor Plutos Entdeckung und das gleich Prinzip findet sich ja auch im Skorpion und im 8. Haus wieder.... beide waren ja auch durch Mars gut repräsentiert).... Die Frage ist nur ob Pluto weiterhin der Repräsentant sein kann/sollte.
Wir alle wissen, dass es keine Zufälle gibt (gerade bei der Namensgebung Plutos, bei der die Astronomen tatsächlich an den Hund von Micky Maus und nicht im entferntesten an den Herrscher des Hades gedacht haben, wird das sehr deutlich  Es steckte viel mehr in der Namenswahl, als ursprünglich bedacht....).
Und wir wissen auch, dass sich universelle Themen gerade im Alltäglichen wiederspiegeln. Die Umdefinition Plutos mag so eine Reflexion sein. Zum Beginn des Wassermanzeitalters werden eine ganze Reihe Dinge neu definiert werden und ich halte es für angemessen und passend, wenn die Prinzipien "Stirb und werde", Metamorphose, Wandlung und "Bindung an Leitbilder" in den kommenden Zeiten des "brüderlicheren Zusammenlebens" einen etwas sanfteren Repräsentanten erhält. Ebenso bin ich auch davon überzeugt, dass die Menschen einen besseren Zugang zu sich selbst und zu den innerpsychischen Prozessen, die Pluto ausgedrückt, haben werden. (Da werden bestimmt eine ganze Reihe Therapeuten unter Einkommenseinbußen leiden  )
Aber Du hast natürlich recht in Bezug auf die Erfahrungswerte der Astrologie. Da bin ich zugegebenermaßen auch nicht so konsequent, wie meine Anfrage vielleicht vermuten läßt, denn die Mondknoten verwende ich ja auch in der Deutung und das sind "noch nicht einmal" Himmelskörper.
Danke auf jeden Fall für Deine Antwort
Alles Gute
Micha
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16.04.2008, 11:24
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Wie issen das mit Pluto? Beitrag #4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.06.2007
Ort: NRW
Beiträge: 622
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Zitat:
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So einfach ist es aber M.E. nicht. Könnte diese Umdefinition nicht auch ein Ausdruck der sich verändernden Zeitqualität sein? Pluto wurde in den 30er Jahren als neuer Planet benannt und somit in das astrologische "Pantheon" aufgenommen. Die Entdeckung eines Planeten wurde astrologisch immer wieder so erklärt, dass ein "neues Thema" in die Welt getreten sei. Kann es nicht sein, dass ein Thema auch wieder aus der Welt heraustritt, dass die Thematik erledigt ist im Sinne einer ständigen Wandlung?
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Hallo Michael,
ich finde deine Gedanken auch sehr interessant.
Pluto wurde am 18.2.1930 entdeckt und er brachte m.E. tatsächlich ein neues Thema an die Oberfläche und in die Seele. Das Entdeckungshoroskop spricht da echt Bände.
Und ich denke, wann immer eine Geburt oder Entdeckung stattfindet, ist die Zeit reif, für bestimmte Erfahrungen. Es ist ja nicht so, dass Pluto nicht schon vor seiner Entdeckung am Himmel stand. Aber erst mit der Entdeckung Plutos bekam das "Böse" einen Namen, gleichzeitig aber die große Möglichkeit diese sogenannten bösen Inhalte aus dem Schatten zu holen und zu transformieren.
Nun ist ja durch die Aberkennung des Panetenstatus Pluto nicht verschwunden, allerdings glaube ich, dass mit der Aberkennung ein Prozeß der Verdrängung in Gang gesetzt worden ist, mämlich die Verdrängung des Bösen, nach dem Motto: wenn es Pluto nicht mehr gibt, verschwindet auch der Hades mit seinen Dämonen. Ich denke, dass dem nicht so ist, plutonische Inhalte sind vielleicht etwas tiefer ins Unbewußte gesunken, aber nicht verschwunden und werden bei passender Zeitqualität wieder an die Oberfläche drängen.
lg
Gabi
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16.04.2008, 14:37
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Wie issen das mit Pluto? Beitrag #5 (permalink)
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Musik und Spirituelles
Sternzeichen:
Registriert seit: 07.04.2008
Ort: Herne (Wanne Eickel)
Alter: 50
Beiträge: 475
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Zitat:
Zitat von Gabi
Hallo Michael,
wenn es Pluto nicht mehr gibt, verschwindet auch der Hades mit seinen Dämonen. Ich denke, dass dem nicht so ist, plutonische Inhalte sind vielleicht etwas tiefer ins Unbewußte gesunken, aber nicht verschwunden und werden bei passender Zeitqualität wieder an die Oberfläche drängen.
lg
Gabi
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Hallo, Gabi,
So habe ich es noch gar nicht betrachtet.... das mit der Verdrängung meine ich. Wenn Plutonisches in die Verdrängung gerät wirds natürlich problematisch......
Aaaaaaaaaaaber : 
Wenn es anders betrachtet so wäre, dass die Menschen Pluto nicht mehr benötigten, weil sie den Hades schon kennengelernt und integriert hätten. Also in Einklang mit all ihren Persönlichkeitsanteilen (auch den "Bösen") wäre Pluto ein Herscher ohne Königreich. Die Leute gingen dann im Hades ein und aus und ließen es sich gut gehen  . (schon klar.... das Beispiel hinkt, aber es macht anschaulich).
Deine Deutung dieser Thematik ist sehr überzeugend....
Meine gefällt mir (sorry) trotzdem besser, denn in einem perfekten Universum wie dem unseren gibt es kein "Böse". (muss ich Dir nicht sagen....da sind wir uns sicher einig).
Erleuchtung bedeutet (u.a.)die Überwindung der Gegensätze und das Erkennen das jegliches Ereignis sinnvoll ist, schon allein, weil es geschieht.
Daher meine Hoffnung, dass die Aberkennung des Planetenstatus für Pluto ein äußeres Zeichen dafür ist, dass die Menschen der Erleuchtung ein Stück näher gekommen sind.
Puuh, harter Tobak für die Mittagspause.... 
Danke für Deine interessanten Worte
Alles Gute
Micha
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16.04.2008, 15:42
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Wie issen das mit Pluto? Beitrag #6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.06.2007
Ort: NRW
Beiträge: 622
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Zitat:
Zitat:
Zitat von micha1961
Hallo, Gabi,
Wenn es anders betrachtet so wäre, dass die Menschen Pluto nicht mehr benötigten, weil sie den Hades schon kennengelernt und integriert hätten. Also in Einklang mit all ihren Persönlichkeitsanteilen (auch den "Bösen") wäre
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Hallo Micha,
ich hoffe, du hast deine Mittagspause angenehm in der "Oberwelt" verbracht.
.....Pluto nicht mehr brauchen...., das ist eine verlockende Vorstellung, aber wo soll das Dunkle denn hin, jeder hat schließlich irgendwo seinen Pluto, nur will ja eigentlich keiner sehr gern mit im in Kontakt treten und so findet man das "Böse" immer außerhalb von sich selbst.
Kann es überhaupt den Einklang mit all seinen Persönlichkeitsanteilen geben? Ich denke so weit ist die Menschheit noch lange nicht, vielleicht nie, denn dann wäre die Polarität aufgehoben - es gäbe kein Gut und kein Böse mehr.
Zitat:
Pluto ein Herscher ohne Königreich. Die Leute gingen dann im Hades ein und aus und ließen es sich gut gehen . (schon klar.... das Beispiel hinkt, aber es macht anschaulich).
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In diesem Fall, würde ich die Menschheit da sehen, wo sie vor dem Sündenfall war. Unschuldig und ohne Erkenntnis.
Zitat:
Deine Deutung dieser Thematik ist sehr überzeugend....
Meine gefällt mir (sorry) trotzdem besser, denn in einem perfekten Universum wie dem unseren gibt es kein "Böse". (muss ich Dir nicht sagen....da sind wir uns sicher einig).
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Das Universum mag perfekt sein, aber hier auf der Erde scheint es doch darum zu gehen, dass die Seele Erfahrungen macht. Das geht aber nur, wenn Pluto den Part des Unterweltherrn übernimmt. Ohne Pluto kippt die ganze Geschichte - nur Jupiter und Venus? - da kann doch keine Entwicklung stattfinden.
Zitat:
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Erleuchtung bedeutet (u.a.)die Überwindung der Gegensätze und das Erkennen das jegliches Ereignis sinnvoll ist, schon allein, weil es geschieht.
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ja, das stimmt.
Zitat:
Danke für Deine interessanten Worte
Alles Gute
Micha
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Und ich danke dir für deine interessanten Gedanken.
lg
Gabi
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16.04.2008, 19:03
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Wie issen das mit Pluto? Beitrag #7 (permalink)
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Coach und Reikilehrer
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.12.2007
Alter: 43
Beiträge: 287
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Pluto ain't dead, it just smells funny ...
Hallo Ihr Lieben 
das Thema Pluto verfolge ich als Astrologe natürlich auch und finde daher Euren Thread sehr interessant. Ich gehe da eher mit Gabi konform, dass ich die Aberkennung als Signal für einen kulturellen Backlash sehe, wie ihn die amerikanische Aussenpolitik unter Bush symbolisiert: Da wird die "Achse des Bösen" definiert, "Allianzen der Willigen" formiert ... und alles mit der stetigen Drohung eines vernichtenden Angriffs im Hintergrund. Ein grob vereinfachtes Gut-und-Böse-Schema beherrscht auf einmal wieder die Medien, nachdem es in den Jahren nach 1989 zunächst so ausgesehen hatte, als würde sich wirklich was öffnen und nicht nur die Mauer ...
Ich sehe daher die Aberkennung, deren Horoskop meiner Meinung nach auch Bände spricht, als Beleg dafür, dass Pluto und seine Themen unter den Teppich gekehrt werden sollen, damit man wieder klare Fronten schaffen und den Leuten erklären kann, wer gut und wer böse ist  . Pluto am AC, ein fett belegtes 8. Haus und die beflissenen Sonne, Mond und Mars in der Jungfrau sprechen aus meiner Sicht eine deutliche Sprache ...
Alles (IST) Liebe,
Alexander
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16.04.2008, 22:21
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Wie issen das mit Pluto? Beitrag #8 (permalink)
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Gast
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Zitat:
Zitat von micha1961
Hallo, Gabi,
So habe ich es noch gar nicht betrachtet.... das mit der Verdrängung meine ich. Wenn Plutonisches in die Verdrängung gerät wirds natürlich problematisch...... hmm, ich betrachte u.a. Pluto als Symbol für Verdrängtes, wie soll denn verdrängtes in die Verdrängung gehen...versteh ich jetzt grade nicht
Wenn es anders betrachtet so wäre, dass die Menschen Pluto nicht mehr benötigten, weil sie den Hades schon kennengelernt und integriert hätten. Also in Einklang mit all ihren Persönlichkeitsanteilen (auch den "Bösen") wäre Pluto ein Herscher ohne Königreich. Die Leute gingen dann im Hades ein und aus und ließen es sich gut gehen  . (schon klar.... das Beispiel hinkt, aber es macht anschaulich). Pluto ist doch nicht nur das Böse!Da steckt viel mehr dahinter.
Deine Deutung dieser Thematik ist sehr überzeugend....
Meine gefällt mir (sorry) trotzdem besser, denn in einem perfekten Universum wie dem unseren gibt es kein "Böse". (muss ich Dir nicht sagen....da sind wir uns sicher einig). Das perfekte Universum würde ich eher Neptun zuordnen. Bei Pluto geht es wohl eher um die Erweiterung des Bewusstseins.Bisher Unbewusstes wird an die Oberfläche geholt und bewusst. Dadurch kommt es zu den größten Veränderungen im Leben. Sicher werden dabei auch "böse" Wesensanteile hochgeholt, aber nicht nur.
Erleuchtung bedeutet (u.a.)die Überwindung der Gegensätze und das Erkennen das jegliches Ereignis sinnvoll ist, schon allein, weil es geschieht.
Daher meine Hoffnung, dass die Aberkennung des Planetenstatus für Pluto ein äußeres Zeichen dafür ist, dass die Menschen der Erleuchtung ein Stück näher gekommen sind. wie gesagt, das ist für (mich jedenfalls) eher Neptun
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Warum du denkst, es wäre vielleicht schöner, ohne diese Pluto-Kraft oder wenigstens in sanfterer Form, verstehe ich nicht.
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